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News

27.04.2026

Jetzt anmelden: “Gemeinsam Digital” im Juni 2026

Der digitale Wandel stellt besonders kleine Museen vor große Herausforderungen – und eröffnet zugleich neue Spielräume. Am 23. und 24. Juni 2026 lädt die MFG Baden-Württemberg zusammen mit ihren Partnern, der Landesstelle für Museen Baden-Württemberg, dem Museumsverband Baden-Württemberg und dem Zentrum für kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg, wieder zur Tagung Gemeinsam Digital nach Stuttgart ein, um der Frage nachzugehen, wie kleine Häuser Digitalität bestmöglich für sich nutzen können. Die Anmeldung ist ab sofort freigeschaltet. Was ist der Fokus? Die Tagung steht unter den Leitfragen: Welche Möglichkeiten und Vorteile bietet das Digitale für Museen? Wie können Museen mit einer “Kultur der Digitalität” ihr Publikum in Projekte einbeziehen? Wie kann KI im Museumsbereich sinnhaft eingesetzt werden? Wie können Digitalprojekte nachhaltig und publikumsorientiert realisiert werden? Diese Fragen diskutieren die Teilnehmenden an zwei Tagen vor Ort im Hospitalhof Stuttgart oder hybrid. Für wen ist die Tagung? Die Tagung richtet sich gezielt an kleine und mittelgroße Museen mit begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen. Im Mittelpunkt stehen Good-Practice-Beispiele, praxisnahe Sessions und der Austausch auf Augenhöhe. Das Programm verbindet Impulse aus der Praxis mit interaktiven Formaten. Teilnehmende können ihre Wunsch-Session zudem direkt bei der Anmeldung auswählen und sich verstärkt mit einem Thema beschäftigen, dass für sie und ihre Einrichtung besonders relevant ist. Was ist geboten? Auf der Website zur Tagung finden interessierte Museumsmitarbeiter*innen das vollständige Programm sowie detaillierte Informationen zu allen Speaker*innen. Für Teilnehmende vor Ort stehen in Stuttgart begrenzte Hotelkontingente zur Verfügung, die bis zum 18. Mai 2026 abrufbar sind. Eine frühzeitige Buchung wird empfohlen. Wer Museen digital weiterdenken und gemeinsam Lösungen entwickeln möchte, kann sich hier direkt anmelden. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer*innen! Quelle: MFG Baden-Württemberg Mehr Infos: Gemeinsam Digital Newsletter MFG Digitale Kultur

27.04.2026

Jetzt bewerben: Freitickets für die Serious Play Conference

Im Rahmen der MFG-Initiative GiG – Games- und Gamification im Gesundheitswesen haben Akteur*innen aus der baden-württembergischen Games-Branche die Chance, mit einem von 10 Freitickets die Serious Play Conference am 18.-19. Juni 2026 in Mainz kostenlos zu besuchen. Die Initiative GiG lädt auf der Konferenz zum Workshop„From Play to Practice: A Health Innovation Case“ (18. Juni 2026, 16.30-18 Uhr). Dazu bietet die MFG mit der CYBERLÄND Arcade-Station die Möglichkeit, verschiedene Spiele auszuprobieren. Mit dabei sind auch Studios aus Baden-Württemberg: EarReality aus Heimsheim mit dem „EU News Game“, Elena Bauer aus Altensteig mit „JOIN THE COMFORTZONE“ sowie Simo aus Karlsruhe mit „Skillion“. Wer kann sich bewerben? Auf eines der Freitickets im Wert von 350 Euro können sich alle Games-Akteur:innen aus Baden-Württemberg bewerben – wie Studios, Professionals, Selbstständige oder Studierende. Die einzige Voraussetzung ist die verpflichtende Teilnahme am GiG-Workshop „From Play to Practice: A Health Innovation Case“. Die Bewerbungsfrist für ein Freiticket endet am Montag, 11. Mai 2026. Bewerbungen sind ab sofort über das Online-Formular möglich. Jetzt bewerben!

24.04.2026

Online-Galerie pointss.gallery eröffnet erste digitale Ausstellung

Ein neuer digitaler Kunstraum, pointss.gallery, eröffnet diesen April mit seiner ersten Ausstellung, „Quiet Becoming“, einer Zusammenarbeit mit der lokalen Künstlerin Anna Marshall. Die in Durlach beheimatete und weltoffene Galerie präsentiert eine neue Art, zeitgenössische Kunst zu erleben: intim, zugänglich und zutiefst menschlich. Eine Ausstellung über Frauengeschichten „Quiet Becoming“ betrachtet Frauen nicht als feststehende Identitäten, sondern als Wesen, die sich in ständiger Wandlung befinden. Durch minimalistische und doch emotionsgeladene Porträts fängt Anna Marshalls Arbeit subtile innere Veränderungen ein (Momente des Zweifels, der Klarheit und des stillen Erwachens), fernab von den lauten und vereinfachten Erzählungen, die oft mit der Darstellung von Frauen verbunden sind. Anstatt sich auf Slogans oder Empowerment-Klischees zu konzentrieren, lädt die Ausstellung die Besucher in einen differenzierteren Raum ein: einen Raum der Selbstreflexion, der Selbstverwirklichung nach eigenen Vorstellungen und der Selbstfindung. Dieses Thema ist auch für die Gründerin der Galerie von persönlicher Bedeutung, die in den Werken ein Spiegelbild ihres eigenen Weges durch Wandel, Zweifel und Neuerfindung sieht. Eine digitale Galerie mit menschlichem Kern pointss.gallery wurde von Lucie Poisson ins Leben gerufen, einer kreativen Kuratorin, die sich seit über einem Jahrzehnt mit Malerei, Collagen und Keramik beschäftigt. Mit ihrer Ausbildung in den Bereichen Markenerlebnis und künstlerische Konzeptentwicklung für Ausstellungen gründete sie die Galerie als einen Ort, an dem Kunst, Emotionen und digitales Storytelling aufeinandertreffen. „Ich wollte eine Galerie schaffen, die sich eher wie ein ruhiges Gespräch anfühlt als wie ein Marktplatz“, sagt Lucie Poisson. „Digital muss nicht unbedingt kalt oder überwältigend sein. Es kann intim, bedächtig und zutiefst persönlich sein.“ Für diese erste Ausstellung arbeitete Lucie Poisson eng mit Anna Marshall zusammen, um ihre Gemälde in eine digitale Inszenierung zu übertragen, die den Minimalismus der Werke bewahrt und ihnen durch Bewegung und poetische Texte gleichzeitig eine subtile Tiefe verleiht. Das Online-Format ermöglicht es, dass Fragmente, Details und innere Stimmen erscheinen und wieder verschwinden, was das Thema des Werdens selbst widerspiegelt. Die Zusammenarbeit mit Anna Marshall begann durch einen herzlichen, offenen und professionellen Austausch, was Lucie Poisson als wesentlich erachtet: „Bei Kunst geht es nicht nur um das Werk an der Wand. Es geht auch um Vertrauen, Dialog und gemeinsame Sensibilität. Ich glaube, Künstler spüren, wenn das echt ist.“   Lokale Künstler unterstützen, globale Türen öffnen Obwohl pointss.gallery weltweit zugänglich ist, liegen ihre Wurzeln vor Ort. Die Galerie wurde in Durlach bei Karlsruhe gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstler*innen aus der Region zu präsentieren, insbesondere Frauen, deren Werke sich mit Identität, Wandel und dem Innenleben auseinandersetzen. Als digitale Galerie bietet pointss.gallery eine neue Beziehung zur Zeit. „Quiet Becoming“ wird im April 2026 eröffnet und bleibt so lange zugänglich, wie die Galerie besteht – so kann die Ausstellung wachsen, entdeckt und immer wieder neu erlebt werden, ohne durch physische Wände oder Schließtermine eingeschränkt zu sein. Im Anschluss an diese erste Ausstellung freut sich pointss.gallery über Kontaktaufnahmen von Künstlern, die sich mit der Vision der Galerie verbunden fühlen: intime, nachdenkliche und emotional geerdete zeitgenössische Kunst.     Über pointss.gallery pointss.gallery ist eine digitale Kunstgalerie mit Sitz in Durlach bei Karlsruhe, die gegründet wurde, um zeitgenössische Künstler durch kuratierte Online-Ausstellungen zu präsentieren, die bildende Kunst, Text und digitale Szenografie miteinander verbinden.   Exhibition Quiet Becoming Von Anna Marshall Seit April 2026 Online auf: https://pointss.gallery/quietbecoming Mehr über Anna Marshalls Werke: www.annasalto.de Press contact Lucie Poisson Founder & Kuratorin, pointss.gallery lucie@pointss.gallery

Dezember

21.12.2016

Pop-Up Store Karlsruhe geht in die Verlängerung – Jetzt bewerben!

04.01. – 28.01.2017 Ort: Kaiserstr. 58, 76133 Karlsruhe Am 25. November startete das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro in Zusammenarbeit mit der Fettschmelze und der Karlsruhe Fächer GmbH erstmalig einen städtisch initiierten Pop-Up Store in der Karlsruher Innenstadt. In der ersten Runde verkauften mehr als 40 Aussteller, Künstler und Kreative ihre Produkte – mit großem Erfolg! Daher geht der Pop-up Store jetzt in die Verlängerung. Am 04. Januar 2017 öffnen wir erneut unsere Türen – mit neuen Produkten und neuen Designern! Ihr habt die Chance dabei zu sein! Du bist kreativ und auf der Suche nach einem Ort, um deine Produkte zu verkaufen? Dann ist der Pop-Up Store Karlsruhe das Richtige für dich!  Wir bieten direkt in der Fußgängerzone (Kaiserstraße 58) eine kreative "Kombilösung" aus Café und Laden – ein Ort zum Shoppen und Verweilen. Neben dem regulären Verkauf und dem Cafébetrieb werden im Pop-Up Store auch Events, Workshops und Barabende stattfinden.  Das Produktsortiment sollte unter anderem Mode, Interior Design, Fotografie sowie Kunsthandwerk von Kreativschaffenden umfassen. Die Mietpreise beginnen bei 25 Euro (netto) pro Woche. Der Mietzeitraum beträgt zwischen einer bis vier Wochen. Interesse? Dann kommt schnellstmöglich auf uns zu! Wir freuen uns auf eure Produkte! Bewerbung unter: Email: hello@popupstore-karlsruhe.de Ansprechpartnerin: Nadine Bers und Pien den Hengst

12.12.2016

Neues Programm der MFG Agentur

Die MFG hat auch im Zeitraum von Dezember 2016 bis Mai 2017 viele spannende Events und Seminare für Kreative. Eine Auflistung kann hier gefunden werden. Die Seminarthemen reichen von betriebswirtschaftlichen Grundlagen über Vertrieb, Marketing und Präsentation bis hin zu Vertragsgestaltung und Urheberrecht. Weitere News >>  

08.12.2016

Monitoringbericht 2016

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im November 2016 in seinem jährlichen Monitoringbericht ausgewählte wirtschaftliche Eckdaten der Kultur- und Kreativwirtschaft vorgelegt. Der Bericht untersucht die Bedeutung der Kultur- und Kreativwirtschaft für die Gesamtwirtschaft in Deutschland und stellt die Entwicklung wirtschaftlicher Kennzahlen für den Zeitraum von 2010 bis 2015 dar. Nach der Studie reflektieren die wirtschaftlichen Eckdaten in der Kultur- und Kreativwirtschaft eine weitgehend stabile Entwicklung. Die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten setzt sich fort, aber auch der Umsatz weist ein stabiles langfristiges Wachstum auf. Gleichwohl stehen hinter dieser zusammengefassten Sichtweise sehr heterogene Entwicklungen in den einzelnen Teilmärkten. Die Teilmärkte für Kunst, Buch und Presse verharren am unteren Ende der Entwicklungsskala, während sich die Teilmärkte für Software und Games, darstellende Künste und Musik positiv und zum Teil recht dynamisch entwickeln. Diese Heterogenität ist bei wirtschaftspolitischen Maßnahmen zu berücksichtigen. Als möglicher Ansatzpunkt zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft wird neben der Förderung der Internationalisierung vor allem auch die Intensivierung des Austausches zwischen der Kreativwirtschaft und anderen Wirtschaftsbranchen durch das Bereitstellen von Vernetzungsplattformen und der Förderung von Kooperationen empfohlen. Darüberhinaus wird u.a. angeregt, nichttechnische Innovationen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft noch besser zu unterstützen, z.B. durch relevante Infrastrukturangebote wie Innovationszentren und Förderangebote etwa im Bereich von Beratungsleistungen. Das K3 Kultur- und Kreatvwirtschaftsbüros Karlsruhe setzt bereits seit 2012 wesentliche Elemente der Handlungsempfehlungen des aktuellen Monitoringberichts um und kümmert sich in entsprechender Weise um die Belange der Kultur- und Kreativschaffenden in Karlsruhe. Es bietet kostenfreie Beratungen und Coachings, führt Kongresse, Seminar- und Vortragsveranstaltungen an. Auch  bringt es die Kultur und Wirtschaft zusammen, fördert die Zusammenarbeit zwischen Kultur- und Kreatvwirtschaft und Hochschulen, bindet Kreativnetzwerke ein und arbeitet zur Stärkung der Kultur- und Kreativwirtschaft mit örtlichen und überörtlichen Institutionen zusammen. Mit dem K3-Portal bietet das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Kultur- und Kreativschaffenden darüber hinaus eine viel genutzte Plattform, sich zu präsentieren und zu vernetzen. Der Bericht >> Weitere News >>

07.12.2016

Förderung von Projekten an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie

Kultur- und Medienschaffende, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten, konnten sich auch in diesem Jahr um eine finanzielle Förderung ihrer Projekte aus diesem Bereich beim Kulturbüro Karlsruhe bewerben. Mit dieser Förderung unterstreicht die Stadt Karlsruhe erneut die Bedeutung und die Chance, die im kreativ- künstlerischen sowie auf neuen Technologien basierendem Arbeiten liegt. Der Fördertopf versteht sich zudem als eine Maßnahme zur Umsetzung des im vorletzten Jahr verabschiedeten Karlsruher Kulturkonzeptes. Eine Fachjury aus Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Kultur, Medien, Kultur- und Kreativwirtschaft, Wissenschaft und Forschung hat am 22. November 2016 eine Auswahl aus den insgesamt 27 eingegangenen Bewerbungen getroffen und eine Gesamtfördersumme von 25.000 Euro auf folgende acht Projekte verteilt: „The Gace“ – Virtuelles Kunstmuseum; Antragsteller: Felix Kraus, Projektpartnerin: Bianca Kennedy   Workshops im Bereich Virtual und Augmented Reality für die künstlerische Anwendung; Antragsteller: Tobias Lindörfer, Projektpartner: Andreas Fieser, beide Prestigefilm GbR, in Kooperation mit ZKM und Badischem Staatstheater   „Dialog Degrowth“, Fotoserie; Antragstellerin: Eva-Maria Lopez, Projektpartner: Peter Gerhardt / denkhausbremen   „Syntaktische Hirngespinster“ – künstlerische Annäherung an die Neurowissenschaften; Antragsteller: Benjamin Matzek   Produktion eines genreübergreifenden Musikalbums, das ernste Musik mit Unterhaltungsmusik verbindet, unter Einsatz innovativer Aufnahmetechniken; Antragsteller: Jan Pfitzer   „Silent Communications“, Lichtinstallation mit app-gesteuerter Decodierung;Antragstellerin: Betty Rieckmann, in Kooperation mit FZI Karlsruhe   „ANTIPODIA“, künstlerisch-philisophische Auseinandersetzung mit Karlsruhes geografischer Antipode; Antragstellerin: Natalia Schmidt, in Kooperation mit Institut für Geophysik / KIT, Institut für Meeresphysik / Universität Oldernburg sowie eines Meteorologen   „Der Doppelgänger“, begehbares multimediales Labyrinth zur emotionalen Auseinandersetzung mit dem Selbst; Antragstellerin: Iris Weigel, Projektpartner/in: Lena Loy und Philippe Mainz Realisierte Projekte bzw. in Umsetzung befindliche Projekte der Ausschreibung 2015 „Algorave“ – Computermusikveranstaltungen im Jubez am 14. November 2015 und am 19. November 2016; Projektträger: Digitale Kunstfabrik e.V. in Kooperation mit Stadtjugendausschuss / Jubez   „Karlsruhe 2016: Kultur klingt!“ – Entwicklung einer digitalen Editionstechnik, die es ermöglicht, historische musikalische Quellen in eine aktuelle Notation umzuwandeln. Mit diesem Projekt werden „vergessene“ Werke aus der frühen Karlsruher Musik- und Kulturgeschichte wieder erleb- und spielbar gemacht und für die Zukunft gesichert. Projektverantwortliche: Dr. Stefanie Steiner-Grage in Zusammenarbeit mit einem Team von Musikwissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern in Kooperation mit der Badischen Landesbibliothek. Das Projekt wurde im Rahmen von Fachkongressen wie auch bei einer Konzertveranstaltung am 1. Dezember 2016 in der Badischen Landesbibliothek öffentlich vorgestellt. Weitere Infos >>   "Beppo&Peng – Ein interaktives Bilderbuch" – interaktive live visualisierte Lesung für Kinder mit Einsatz digitaler Technik von Magdalena Vollmer feierte bei der „Jubezmediale“ am 15.-17.11.2016 Premiere.   „e-Installation“ – Virtualisierung des audiokinetischen Medienkunstwerks „Kaleidophonic Dog“ (1967) von Stephan von Huene; Projektträger: ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale am KIT in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Intelligente Sensor-Aktuator-Systeme (ISAS) am KIT. Weitere Infos >>   Weiterentwicklung der künsterisch-ästhetischen Konzeptarbeit des virtuellen Instituts „Avaroid“; Projektträger: Thomas Blank in Zusammenarbeit mit Patrick Richter und Lars Kipferl; Weitere Infos >>   „To who am I talking to?“ – Kollaboration zwischen Carolin Lange (Bildende Künstlerin) und Sebastian Skacel (Diplom-Physiker); Perspektiven der Bildenden Kunst und der Experimentalphysik begegneten sich bei einem Do-It-Yourself-Workshop zum Nachbau eines Oszilloskops im Rahmen der ARD-Hörspieltage im ZKM am 11./12.11.2016. Beim Tag der offenen Tür am 6.1.2017 im ZKM-Hallenbau wird der Workshop in verkleinerter Form wiederholt und die zum Projekt entstandene Buchpublikation präsentiert.   „Walk 4 me“ (ursprünglicher Titel „Massage Tour‘‘) – Entwicklung und Bau eines motorisierten Massagesessels mit integriertem Audio-Guide, speziell zum Einsatz im Museumsbetrieb. Projekträgerin: Hannah Cooke in Kooperation mit FabLab Karlsruhe und Studierenden der HfG; Weitere Infos >>   „Synästhesie Projekt“ – Entwicklung und Bau eines Farbprojektionsgeräts (Farbsynthesizer) als Helm, das Klängen Farben zuordnet; Projektträger: Joachim Hirling in Zusammenarbeit mit Alex Wenger im Kooperation mit HfG-Gamelab und ZKM; wird im ersten Halbjahr 2017 abgeschlossen; Weitere News >>

02.12.2016

Licorne schreibt über die Pop-Up Store Eröffnung

Der erste städtisch initiierte Pop-Up Store Karlsruhe wurde am 25.11.2016 eröffnet. Der Blog Licorne Magazine berichtet über eine gelungene Veranstaltung. Lesen Sie selbst! Blogeintrag >> Weitere News >>

01.12.2016

Regionale Gamesförderer wollen vernetzt auftreten

Seit zwei Jahren deutete es sich bereits auf der gamescom an: Die Gemeinschaftsstände mehrere Bundesländer befanden sich in unmittelbarer Nachbarschaft und erste, vorsichtige Versuche einer optischen Klammer wurden ausprobiert. Dabei wollen es die regionalen Gamesförderer aber nicht belassen. Sie haben beschlossen künftig und wann immer es sinnvoll erscheint gemeinsam unter einem Schirm aufzutreten, beispielsweise bei Messen und Veranstaltungen. Mit von der Partie sind dabei Games/Bavaria, gamecity:Hamburg, GameUp! Rheinland-Pfalz, games.net berlinbrandenburg, Mediencluster NRW, MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, MDM Mitteldeutsche Medienförderung und nordmedia – Film- und Medienförderung Niedersachsen/Bremen. Ein erster Auftritt im Verbund ist auch schon geplant: auf dem diesjährigen deutschen Entwicklerpreis am 7. Dezember in Köln. Weitere News >>

November

30.11.2016

Der Pop-up Store Karlsruhe hat geöffnet!

Der Pop-Up Store Karlsruhe wurde vom K³ Kultur-und Kreativwirtschaftsbüros in Zusammenarbeit mit der Fettschmelze am 25. November eröffnet! Ganz nach dem Motto „raus aus den Hinterhöfen, rein in die Stadtmitte“ präsentiert er noch bis zum 23. Dezember mehr als 40 Produzenten und spannende Labels aus der Kultur- und Kreativwirtschaft Karlsruhes. Herausgekommen ist eine Art kreative Kombilösung: Vorne ein Café, das auch als Showroom für das umfangreiche Sortiment der Aussteller dient. Im hinteren Bereich schließt sich der Verkaufsraum an. Das hier gezeigt, äußerst breite Produktsortiment umfasst unter anderem Mode, Interior Design, Fotographie, Kunsthandwerk sowieo Upcycling Produkte. Für einige Kreative bietet das Projekt die Chance, sich erstmals einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Resonanz auf das Konzept – vor allem aus dem Kreativbereich – war von Anfang an sehr positiv. Dies kann man zum Beispiel  auch im Beitrag von Licorne lesen und sehen. Das Café, betrieben von der Kreativgemeinschaft Fettschmelze, dient auch als Location für Barabende und Workshops aller Art. Slow Sunday: Jeden Sonntag wird sich der Laden in ein Frühstückscafé mit ausgiebigem Brunchangebot verwandeln Being Broke Record Club: Das Treffen für Schallplatten-Fans mit Jonas Pieroth alias Jagos – 30.11 sowie 7. und 14.12, jeweils von 19 bis 22 Uhr Mehr Infos >> Workshop Kartoffeldruck: Das Team vom Family Treeshop machen den Kartoffeldruck wieder salonfähig – 2.12 von 16 bis 20 Uhr Digitale Sprechstunde zum Weihnachtsgeschäft: Stelle den Netzstrategen deine Fragen und wir antworten sofort, praxisorientiert und ohne negative Nebenwirkungen. Mehr Infos >> Gin Tasting: Christian Kopp von GINspiration.de und Sven Brunner von Nick & Nora – Spirituosen (nicknora.de) führen Euch ein in die Welt des Wacholder Mehr Infos >> Workshop Stricken mit WollWerk: Bei leckerem Kaffee und Kuchen gibt es einen Strickkurs von und mit den Omis – 16.12 von 14 bis 17 Uhr Mehr Infos >> Schauen Sie doch vorbei! Pop-Up Store Karlsruhe >> Weitere News >>

29.11.2016

Das neue Programm der MFG Akademie

Mit ihrem Weiterbildungs- und Veranstaltungsprogram vernetzt die MFG die Kreativschaffenden im Land und vermittelt aktuelles Praxiswissen sowie Zukunftstrends. Das neue Programmheft der MFG Akademie ist jetzt neu erschienen: Von Dezember 2016 bis Mai 2017 werden wieder zahlreiche Weiterbildungsangebote in Kooperation mit Baden-württembergischen Kreativwirtschaftszentren angeboten. Bei den Seminaren und Veranstaltungen in Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, Mannheim, Pforzheim, Ulm und Stuttgart geht es um konkrete Fragestellungen und Erfolgsfaktoren für Kreativschaffende, Freelancer, Gründer sowie kleine Unternehmen aus der Kreativwirtschaft. Die Seminarthemen reichen von betriebswirtschaftlichen Grundlagen und der Entwicklung von Geschäftsmodellen, über Vertrieb, Marketing und Präsentation bis hin zu Vertragsgestaltung und Urheberrecht. Networking und Erfahrungsaustausch Neben den Seminaren bietet die MFG Akademie auch zahlreiche Veranstaltungen an, bei denen das Networking und der Erfahrungsaustausch in bestimmten Teilbranchen der Kreativwirtschaft im Fokus stehen. Auch Innovationen an Schnittstellen zwischen verschiedenen Branchen sind Thema. Auch das K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro wird gemeinsam mit der MFG Akademie Seminare auf dem Schlachthof anbieten und damit an die bereits erfolgreiche Zusammenarbeit in der Vergangenheit anknüpfen. Das komplette Programm der MFG Akademie kann hier heruntergeladen werden. Weitere Infos >> Weitere News >>    

28.11.2016

Land will Risiko-Fonds für Gründer

Die Landesregierung will jetzt doch einen Fonds für Startups auflegen. Das gab Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) am Rande ihrer Südostasien-Reise bekannt. Demnach sollen Details noch im Laufe der Haushaltsberatungen geklärt werden. In der vergangenen Woche hatte es einen Bericht darüber gegeben, dass der Fonds aus Spargründen nicht realisiert werden könne. Der SPD-Abgeordnete Boris Weirauch hatte das kritisiert. Quelle >> Weitere News >>