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News

24.04.2026

Online-Galerie pointss.gallery eröffnet erste digitale Ausstellung

Ein neuer digitaler Kunstraum, pointss.gallery, eröffnet diesen April mit seiner ersten Ausstellung, „Quiet Becoming“, einer Zusammenarbeit mit der lokalen Künstlerin Anna Marshall. Die in Durlach beheimatete und weltoffene Galerie präsentiert eine neue Art, zeitgenössische Kunst zu erleben: intim, zugänglich und zutiefst menschlich. Eine Ausstellung über Frauengeschichten „Quiet Becoming“ betrachtet Frauen nicht als feststehende Identitäten, sondern als Wesen, die sich in ständiger Wandlung befinden. Durch minimalistische und doch emotionsgeladene Porträts fängt Anna Marshalls Arbeit subtile innere Veränderungen ein (Momente des Zweifels, der Klarheit und des stillen Erwachens), fernab von den lauten und vereinfachten Erzählungen, die oft mit der Darstellung von Frauen verbunden sind. Anstatt sich auf Slogans oder Empowerment-Klischees zu konzentrieren, lädt die Ausstellung die Besucher in einen differenzierteren Raum ein: einen Raum der Selbstreflexion, der Selbstverwirklichung nach eigenen Vorstellungen und der Selbstfindung. Dieses Thema ist auch für die Gründerin der Galerie von persönlicher Bedeutung, die in den Werken ein Spiegelbild ihres eigenen Weges durch Wandel, Zweifel und Neuerfindung sieht. Eine digitale Galerie mit menschlichem Kern pointss.gallery wurde von Lucie Poisson ins Leben gerufen, einer kreativen Kuratorin, die sich seit über einem Jahrzehnt mit Malerei, Collagen und Keramik beschäftigt. Mit ihrer Ausbildung in den Bereichen Markenerlebnis und künstlerische Konzeptentwicklung für Ausstellungen gründete sie die Galerie als einen Ort, an dem Kunst, Emotionen und digitales Storytelling aufeinandertreffen. „Ich wollte eine Galerie schaffen, die sich eher wie ein ruhiges Gespräch anfühlt als wie ein Marktplatz“, sagt Lucie Poisson. „Digital muss nicht unbedingt kalt oder überwältigend sein. Es kann intim, bedächtig und zutiefst persönlich sein.“ Für diese erste Ausstellung arbeitete Lucie Poisson eng mit Anna Marshall zusammen, um ihre Gemälde in eine digitale Inszenierung zu übertragen, die den Minimalismus der Werke bewahrt und ihnen durch Bewegung und poetische Texte gleichzeitig eine subtile Tiefe verleiht. Das Online-Format ermöglicht es, dass Fragmente, Details und innere Stimmen erscheinen und wieder verschwinden, was das Thema des Werdens selbst widerspiegelt. Die Zusammenarbeit mit Anna Marshall begann durch einen herzlichen, offenen und professionellen Austausch, was Lucie Poisson als wesentlich erachtet: „Bei Kunst geht es nicht nur um das Werk an der Wand. Es geht auch um Vertrauen, Dialog und gemeinsame Sensibilität. Ich glaube, Künstler spüren, wenn das echt ist.“   Lokale Künstler unterstützen, globale Türen öffnen Obwohl pointss.gallery weltweit zugänglich ist, liegen ihre Wurzeln vor Ort. Die Galerie wurde in Durlach bei Karlsruhe gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstler*innen aus der Region zu präsentieren, insbesondere Frauen, deren Werke sich mit Identität, Wandel und dem Innenleben auseinandersetzen. Als digitale Galerie bietet pointss.gallery eine neue Beziehung zur Zeit. „Quiet Becoming“ wird im April 2026 eröffnet und bleibt so lange zugänglich, wie die Galerie besteht – so kann die Ausstellung wachsen, entdeckt und immer wieder neu erlebt werden, ohne durch physische Wände oder Schließtermine eingeschränkt zu sein. Im Anschluss an diese erste Ausstellung freut sich pointss.gallery über Kontaktaufnahmen von Künstlern, die sich mit der Vision der Galerie verbunden fühlen: intime, nachdenkliche und emotional geerdete zeitgenössische Kunst.     Über pointss.gallery pointss.gallery ist eine digitale Kunstgalerie mit Sitz in Durlach bei Karlsruhe, die gegründet wurde, um zeitgenössische Künstler durch kuratierte Online-Ausstellungen zu präsentieren, die bildende Kunst, Text und digitale Szenografie miteinander verbinden.   Exhibition Quiet Becoming Von Anna Marshall Seit April 2026 Online auf: https://pointss.gallery/quietbecoming Mehr über Anna Marshalls Werke: www.annasalto.de Press contact Lucie Poisson Founder & Kuratorin, pointss.gallery lucie@pointss.gallery

24.04.2026

Bis 30. April anmelden: Bunte Nacht der Digitalisierung 2026

Wer am 19. Juni dabei sein und Karlsruhes Stärke als Digitalstandort sichtbar machen will, sollte sich jetzt anmelden. Ob Unternehmen, Hochschule, Institution, Verein oder Amt – ihr gestaltet euer Programm selbst. Alle Formate sind willkommen! Ihr entscheidet was Besucherinnen und Besucher bei euch erleben können: sei es euer offenes Haus, Vorträge, Workshops,Live-Demos oder was euch noch so einfällt. Die #DigitaleNachtKA 2026 steht unter dem Motto „Digitale Souveränität.” Karlsruhe hat in genau diesem Bereich herausragende Kompetenz. Lasst sie uns auch zeigen! 👉 Jetzt anmelden: https://lnkd.in/eDm8ssMH #KarlsruheDigital

23.04.2026

Bewerbungsphase für Applaus-Award gestartet

Mit dem Programmpreis würdigt der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) unabhängige Musikclubs sowie Veranstaltungsreihen aus allen Bereichen von Popularmusik und Jazz. Es stehen rund 1,6 Millionen Euro Preisgelder zur Verfügung, womit der APPLAUS zu den höchstdotierten Bundeskulturpreisen zählt. Der APPLAUS-Award wird in sechs Kategorien mit Preisgeldern von bis zu 40.000 Euro verliehen. Insgesamt stehen 2026 rund 1,6 Millionen Euro Preisgelder zur Verfügung. In den Kategorien „Beste Livemusikprogramme“, „Beste Livemusikspielstätten“sowie „Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen“ werden jeweils mehrere Preisträger:innen ausgezeichnet. Zusätzlich wird je Kategorie ein undotierter Hauptpreis vergeben. Zudem werden Auszeichnungen inden Kategorien „Awareness“, „Inklusion“ und „Nachhaltigkeit“ verliehen. Beste Livemusikprogramme Prämiert werden Livemusikspielstätten für ihr herausragendes Livemusikprogramm im Vorjahr. Entscheidend sind unter anderem die künstlerische Qualität, ein klar erkennbares kuratorisches Konzept, Geschlechtergerechtigkeit und die Diversität der Live-Acts sowie faire Auftrittsbedingungen für Künstler:innen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 40.000 Euro dotiert. Beste Livemusikspielstätten Prämiert werden Livemusikspielstätten, die im Vorjahr durch kulturelle Exzellenz und besondere Wirkkraft überzeugt haben. Neben der Programmqualität fließen herausragende Produktions- und Auftrittsbedingungen, Engagement für marginalisierte Gruppen (z. B. FLINTA*, Menschen mit Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrung, Menschen mit Behinderung) sowie der Einsatz für ökologische Nachhaltigkeit in die Bewertung ein. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 25.000 Euro dotiert. Beste kleine Spielstätten und Konzertreihen Prämiert werden Livemusikspielstätten und regionale Veranstalter:innen, die im Vorjahr mit einer kreativen und wegweisenden Programmkonzeption überzeugt haben. Bewertet werden neben der künstlerischen Programmqualität auch faire Auftrittsbedingungen für Künstler:innen sowie kulturelles, soziales und ökologisches Engagement ein. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Awareness Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten im Bereich Awareness. Im Mittelpunkt stehen ein klar erkennbares Konzept zur Prävention von Diskriminierung und (sexualisierter) Gewalt, ein besonders engagierter Einsatz für Betroffene, eine diskriminierungssensible Programmgestaltung sowie reflektierte Öffentlichkeitsarbeit, Raumgestaltung oder Personalpolitik. Ebenso entscheidend ist eine selbstreflexive, betroffenenkontrollierte Verantwortungsübernahme im Umgang mit Vorfällen von Diskriminierung oder (sexualisierter) Gewalt. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Inklusion Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten und überzeugende Konzepte, die Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit stärken. Im Fokus stehen umfassende Inklusionskonzepte zur gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit körperlichen, psychischen und kognitiven Behinderungen, chronischen Erkrankungen sowie neurodiversen Personen am kulturellen Leben, eine inklusive Programmgestaltung, die aktive Einbindung von Menschen mit Behinderung sowie zielgruppengerechte Kommunikationsmaßnahmen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von bis zu 10.000 Euro dotiert. Nachhaltigkeit Prämiert werden kulturell herausragende Aktivitäten im Bereich ökologischer Nachhaltigkeit. Im Fokus stehen Konzepte, die die Klima- und Umweltwirkungen des eigenen Livemusikbetriebs verringern und als Vorbild für einen nachhaltigen Wandel der Branche dienen. Bewertet werden die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen Energie, Mobilität und Ressourcennutzung, ein strategisches Nachhaltigkeitsmanagement sowie eine transparente Kommunikation nach innen und außen. Die Auszeichnungen sind mit Prämien von jeweils bis zu 10.000 Euro dotiert. Alle Infos zur Ausschreibung und Bewerbung unter: Über den Preis – APPLAUS-Award

September

18.09.2018

Offene Ateliers in Grötzingen & Durlach

Am Samstag den 22. September 2018 stellt der freiberufliche Fotograf Christian Ernst seine vielfältigen Bilder bei Benjamin Bigot in der Niddastrasse 26 aus. Christian Ernst arbeitet auf nationaler Ebene und kann auf Kunden wie SAP oder Daimler zurückblicken. Das Ziel des ambitionierten Künstlers ist es, Geschichten zu erzählen und Emotionen zu erzeugen. Dabei ist es willkürlich, ob es sich um ein Unternehmen, ein Produkt oder die Selbstverwirklichung einer Person handelt. Christian Ernst kennt die Bedürfnisse seiner Kunden und bringt nicht selten Dinge zum Vorschein, die auf dem Ersten Blick nicht zu erkennen sind.  Dabei schafft er den schwierigen Drahtseilakt zwischen der Befriedigung individueller Bedürfnisse und der Entdeckung neuer Facetten, welche durch den geschulten  Blick des Künstlers nicht unentdeckt bleiben. Ganz nach dem  Motto: „We discover unexpected worlds and show you and your company in a new way.” – Christian Ernst. Save-The-Date: Samstag 22.09. von 11 bis 20 Uhr & Sonntag 23.09. von 11 bis 18 Uhr bei „Benjamin Bigot – Originelle Maßschuhe“ in der Niddastrasse 26/ 76229 Karlsruhe.

14.09.2018

zkm_gameplay. the next level

Die legendäre Spieleplattform des ZKM »ZKM_Gameplay« startet mit »zkm_gameplay. the next level« eine Neuauflage. Alle GamerInnen, aber auch BesucherInnen, die bislang kaum Erfahrung mit Computerspielen haben, sind zum informativen, kritischen und kreativen Austausch – und natürlich zum Spielen – in die Ausstellung eingeladen.  Medium der digitalen Gesellschaft Dass das Computerspiel sich zu einem Leitmedium entwickelt hat, ist heute kaum mehr eine gewagte These über den Stellenwert des interaktiven und multimedialen Mediums. Es hat sich weit von seinen Ursprüngen als Laborexperiment und Spielzeug entfernt und ist »das« Medium der digitalen Gesellschaft geworden, zwischen Pop-Kultur, Unterhaltung und Kunst. In fünf Schritten durch die Ausstellung Die Spieleplattform gliedert sich in fünf Bereiche: »Retro«, »Modern Narratives«, »Aesthetic & Creative Games«, »Political Games« und »In the Spotlight«.  Erfahrt hier mehr zu den fünf Bereichen:https://zkm.de/de/ausstellung/2018/09/zkmgameplay-the-next-level Zwischen Art- und Indie Games Die rund 50 Werke der Spielplattform stammen aus den Bereichen der Indie und Art-Games. Im Gegensatz zu den großen kommerziellen Werken stammen diese aus der Feder von überschaubaren unabhängigen Entwicklerstudios oder einzelnen Game-DesignerInnen und KünstlerInnen. Oft folgen diese Werke keinem klassischen und konservativen Spieldesign. Dies gilt insbesondere für die interaktiven Rauminstallationen der Ausstellung. Der reale Raum und die virtuelle Spielewelt verschmelzen miteinander und erzeugen so ein einzigartiges gemeinschaftliches Erlebnis, dass die kreativen Möglichkeiten des Medium Computerspiels neu definiert. Plattform für Kreative Ergänzt wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Programm, bei dem vor allem auch Computerspiel-EntwicklerInnen eingeladen sind, die Ausstellung als Plattform für gegenseitigen Austausch und Veranstaltungen zu nutzen. Das ZKM bietet zudem zahlreiche partizipative Vermittlungsformate für alle an, die von der Erstellung von eigenen Let’s Play Videos über Schulklassen-Führungen bis hin zu Coding-Workshops reichen. Die Ausstellung kann ab Samstag den 29.09.2018 besucht werden. Zusätzlich gibt es am 30.09.2018 noch ein spannendes Begleitprogramm: https://zkm.de/de/veranstaltung/2018/09/aktionstag

13.09.2018

Kunstwettbewerb 2018

Bereits zum sechsten Mal fand 2018 der im zweijährigen Turnus ausgeschriebene Kunstförderwettbewerb "forumkunst im regierungspräsidium" für Künstlerinnen und Künstler im Wohn- oder Arbeitsort im Regierungsbezirk Karlsruhe statt. In diesem Jahr waren Kunstschaffende ab 45 Jahren aufgerufen, sich mit ihren Werken einer professionell besetzen Jury zu präsentieren. Über 100 Bewerbungen spiegelten das breite Spektrum der Kunstszene im Regierungsbezirk wieder und illustrierten die hohe Qualität hiesiger Künstlerinnen und Künstler. Bei „f o r u m k u n s t im regierungspräsidium“ haben alle zwei Jahre im Wechsel jüngere und lebensältere Künstlerinnen und Künstler, die im Regierungsbezirk Karlsruhe wohnen oder arbeiten, die Gelegenheit, sich einer fachkundigen Jury vorzustellen. Den Auszeichnungswürdigsten darunter wird ermöglicht, sich mit ihren Werken in einer Ausstellung und einem Katalog zu präsentieren. Außerdem kauft das Regierungspräsidium im Rahmen der staatlichen Kunstförderung Werke für den Bestand des Landes und zur Ausstattung der Landesbehörden an. Durch die Form eines Jurywettbewerbs mit Ausstellung erreichen wir eine große Zahl Künstlerinnen und Künstler, gestalten den Kunstankauf transparent und setzen Fördermittel planvoll ein. Zum Abschluss des Wettbewerbs zeigen die ausgewählten Preisträgerinnen und Preisträger ihre Werke der Öffentlichkeit. Laufzeit: 14.09. – 14.10.2018 Eröffnung: Donnerstag, 13. September 2018 um 17 Uhr Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 11 bis 18 Uhr Eintritt: frei Rahmenprogramm: Führung durch die Ausstellung mit Barbara Jäger und OMI Riesterer am Sonntag, 23. September 2018 um 11 Uhr

13.09.2018

Workshop: Serious SpielFabrique

Spieleentwickler aus Frankreich und Deutschland lernen an zwei Tagen mit Unterstützung von internationalen Serious-Games-Experten, wie man zeit- und kosteneffizient Serious Games produziert. Unternehmer anderer Branchen bringen Aufgabenstellungen mit und bearbeiten sie gemeinsam mit den Games-Unternehmern. Beide Seiten können so neue Kooperationspartner finden.   Wann?    17. Oktober 2018, 10:00 bis 20:30 Uhr                  18. Oktober 2018, 09:30 bis 18:00 Uhr Wo?        Alter Schlachthof, 76131 Karlsruhe Programm 17. Oktober (Workshop-Tag 1): Präsentationen, Diskussion und Analyse von Serious Games und ihren Besonderheiten Brainstorming mit einer Experten-Runde und Moderator Prof. Dr. Emmanuel Guardiola, Game Director an der TH Köln Programm 18. Oktober (Workshop-Tag 2): Entwicklung von mehreren kurzen Serious-Games-Konzepten (zusammen mit Unternehmern, die Aufgabenstellungen beisteuern) Teilnahme am und öffentliche Pitches mit den Konzepten beim Gamification Congress Bizplay Der gesamte Workshop wird auf Englisch durchgeführt. Die besten im Workshop erarbeiteten Konzepte können im Anschluss mit der SpielFabrique weiter entwickelt werden.   Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos, Anmeldungen sind per E-Mail möglich. Hier gehts zur Anmeldung: https://kreativ.mfg.de/veranstaltungen/detailseite/306-serious-spielfabrique-a-franco-german-way-for-efficient-serious-gaming/  

07.09.2018

Effectuation – unternehmerisch denken und handeln bei Unsicherheit

Zielgruppe: Kultur- und Kreativschaffende, Freelancer und Gründer sowie kleine Unternehmen aus der Kreativwirtschaft. Programm: Unternehmerisch zu denken und zu handeln – das bedeutet, neue Wege zu gehen, anzupacken und Chancen für sich zu nutzen, gerade vor dem Hintergrund eines ungewissen Ausgangs. Was erfolgreiche Unternehmer dabei auszeichnet, ist eine besondere Denkweise, deren Prinzipien unter dem Begriff „Effectuation“ zusammengefasst werden. Im Kern zielt dieser Ansatz darauf ab, Ungewissheit zu meistern und auch in Zeiten steigender Aufgabenkomplexität handlungsfähig zu bleiben. Im Seminar wird Effectuation als wirkungsvolles Instrument zum Umgang mit Fehlern und zur Steigerung der Umsetzungsstärke im (Berufs-)Alltag vorgestellt. Anhand von Methoden und Best-Practice- Beispielen aus dem Start-up-Bereich werden Tipps und Tricks gezeigt, wie man effektiver mit herausfordernden Aufgaben umgehen und die selbstgesteckten Ziele schneller erreichen kann.Einführung: Unternehmerisch denken und handeln im Berufsalltag     Überblick über Effectuation: – Methoden zur Selbstreflexion und Optimierung des Entscheidungsverhaltens – Vom Fehler zur Leistungssteigerung – Tools und Best-Practice-Beispiele zur Sicherstellung des Lernerfolgs und Zielerreichung Das Seminar behandelt insbesondere Grundlagen und richtet sich eher an Einsteiger. Referent: Dr. Christoph Mandl Teilnahmegebühr: 45 Euro zzgl. MwSt. ermäßigte Teilnahmegebühr für Studierende: 20 Euro zzgl. MwSt. Anmeldung: Anmeldung bis zum 18. September 2018 erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt. Hier geht's zur Anmeldung >>

04.09.2018

Förderung: "Junge Innovatoren"

Baden-Württemberg ist für hochwertige Produkte und Dienstleistungen bekannt. Als Technologieland weist es eine überdurchschnittliche Zahl von hochqualifizierten Arbeitsplätzen auf. Es sind insbesondere junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit ihrer Kreativität Impulse für Innovationen setzen. Das Programm "Junge Innovatoren" bietet einen Anreiz, den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen. Das Programm ist ein erfolgreiches Instrument zur Unterstützung von Existenzgründerinnen und Existenzgründern aus den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen des Landes. Baden-Württemberg hat damit 1995 bundesweit die Vorreiterrolle für die personenbezogene Förderung von Existenzgründungen aus dem wissenschaftlichen Bereich übernommen. Seitdem wurden mehr als 220 innovative Gründungsvorhaben gefördert. Die Zielgruppe des Programms „Junge Innovatoren“ sind junge wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie Absolventen und Absolventinnen, die ihre Tätigkeit bzw. ihr Studium an der Hochschule nicht länger als 12 Monate vor dem Ablauf der Abgabefrist für die Förderanträge unterbrochen bzw. abgeschlossen haben. Gefördert wird nicht die Existenzgründung als solche, sondern die in der Obhut der Hochschule oder Forschungseinrichtung in Baden-Württemberg erfolgende gezielte Vorbereitung darauf. Die Gründerinnen und Gründer erhalten über eine Anstellung an der Hochschule oder Forschungseinrichtung im Umfang einer halben Stelle eine Unterstützung zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes und ein begleitendes Coaching durch praxiserfahrene Personen. Darüber hinaus können sie die Infrastruktur sowie die für das Gründungsvorhaben bereitgestellten Sachmittel der Hochschule oder Forschungseinrichtung nutzen. Die Förderanträge sind bis zum 15. Oktober 2018 in original unterschriebener Form abzugeben. http://www.junge-innovatoren.de/infomaterial.html  

03.09.2018

7. Ausschreibung "Wimmelforschungs-Stipendium"

Die Akademie Schloss Solitude vergibt im Rahmen eines gemeinsamen Projekts zwischen der Robert Bosch GmbH, der Akademie Schloss Solitude und der Wimmelforschung das so genannte "Wimmelforschungs-Stipendium".  Noch bis zum 28. September können sich Künstler*innen aus den Sparten Bildende Kunst, Musik/Sound, Darstellende Kunst, Film/Video, Literatur,  Architektur, Design und Web Development für das Stipendium bewerben.  Die Zusammenarbeit und das daraus entstandene Stipendium fußt auf der Entwicklung von Platform 12, eines von dem Künstlerduo Wimmelforschung in Zusammenarbeit mit Bosch als Teil des Zentrums für Forschung und Vorausentwicklung der Robert Bosch GmbH konzipierten Experimentierraums. Als ein wesentliches Merkmal beinhaltet Platform 12 eine dauerhafte Zusammenarbeit mit der Akademie Schloss Solitude, in deren Rahmen Künstler*innen aus unterschiedlichsten Disziplinen als indirekte Beobachter und Impulsgeber von außen in die Struktur und Organisation des Unternehmens eingreifen. Mit dem Stipendium wollen wir Künstler*innen und Wissenschaftler*innen ermutigen, neue Wege zu gehen und zukunftsbildende Konzepte gemeinsam zu gestalten. Im Vordergrund der Zusammenarbeit steht nicht die Anfertigung eines bestimmten künstlerischen Werkes, sondern die Begegnung und der Prozess des Austauschs an sich. Das Konzept sieht vor, dass die Künstler*innen für die Dauer des Stipendiums auf der Platform 12 anwesend sind. Sie sollen eigene kritische Reflektionen und ästhetische Setzungen gegenüber dem Unternehmen von außen in die Platform 12 tragen. Diese können visuell gestaltet, aber auch konzeptuell, interaktiv oder performativ gedacht sein.   Alle weiteren Informationen zur Ausschreibung, Voraussetzungen und Bewerbungsverfahren unter: http://www.akademie-solitude.de/de/news-press/news/text-text-text~no3787/ Das nächste Stipendium wird vergeben für den Zeitraum vom 1. November 2018 bis 31. Januar 2019. Stipendien werden an Personen aller Altersgruppen vergeben.  Bewerbungsschluss ist der 28. September 2018, 24:00 CET/MEZ. Rückfragen per E-Mail an: wimmelforschung@akademie-solitude.de  

August

22.08.2018

Gamescom 2018

Dieses Jahr ist Baden Württemberg wieder mit einem eigenen Stand auf der Gamescom in Köln vertreten. Niemand geringeres als Ministerin Theresia Bauer und MFG-Geschäftsführer Prof. Carl Bergengruen eröffnen den Empfang am 22. August um 16 Uhr. Knapp jeder zweite Deutsche ist Gamer, belegte eine Studie des Verbands game im Juni 2018. Das heißt, knapp 35 Millionen Menschen spielen gelegentlich und mehr, Tendenz steigend. In einer stetig wachsenden digitalen Welt können Games spielerisch digitale Kompetenzen näherbringen und somit Innovation und Fortschritt vorantreiben. „Das Zusammenspiel von visuellen Effekten und Games ist in Baden-Württemberg stark ausgeprägt und wird immer weiter ausgebaut“, sagt Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. „Dabei spielt sowohl die hervorragende Ausbildung in interaktiven Studiengängen als auch die Unternehmenspräsenz in Baden-Württemberg eine große Rolle. Diese Verzahnung trägt dazu bei, dass das Land international hervorragend aufgestellt ist und stärkt auch andere Bereiche der Digitalwirtschaft.“ Dabei ist der Mfg Stand breit aufgestellt. Zum einen befindet sich dort das K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe, welches vor allem die Kreativwirtschaft mit dem großen Sektor Gaming in Karlsruhe repräsentiert. Zum anderen Animation Media Cluster Region Stuttgart (AMCRS), die visuelle Effekte und Animationen für internationale Kunden erstellen und schon mit renommierten Preisen ausgezeichnet wurden. Diese und weitere Aussteller befinden sich ab dem 22.08.18 an dem Baden Württemberg Stand der Mfg in Halle 3.2, C020.    

17.08.2018

Innenstädtischer Leerstand kreativ genutzt

Studierende der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe nutzen in Zusammenarbeit mit dem Kooperationsmarketing freie Gewerbeflächen der Innenstadt als temporäre Ausstellung ihrer Arbeiten. Wenn Sie für den Sommer noch eine Unterkunft in der Fächerstadt suchen und auf das Hotel San Giorgio in der Kaiserstraße stoßen, wundern sie sich nicht, wieso alle Zimmer belegt sind. Das Hotel San Giorgio  ist nämlich kein Hotel im eigentlichen Sinne, ein Zuhause auf Zeit ist es aber doch. Und zwar für Kunstwerke der Studierenden der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Diese nutzen in Zusammenarbeit mit dem Kooperationsmarketing die unschönen freien Flächen der weniger belebten Einkaufsmeile, um Ihre Arbeiten vorzustellen. Insgesamt fünf Künstlergruppen stellen sich noch bis zum 2. September in dem ungenutzten Ladenlokal im wöchentlichen Wechsel vor. Die Vorletzte Künstlerausstellung beginnt am 23. August um 19 Uhr in der Kaiserstraße 60.