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News

Oktober

14.10.2022

Investitionsprogramm ZUKUNFTSSTARK gestartet

Kultur ist Zukunft. In Museen und Kunstvereinen, in Theater- und Festspielhäusern, auf Bühnen und bei Festivals wird Kultur gelebt und in die Zukunft gedacht. Baden-Württemberg hat eine starke, lebendige Kulturszene. In ganz unterschiedlichen Kultureinrichtungen schaffen Künstler*innen Neues, verarbeiten Erlebtes und gestalten Gesellschaft. Um den Kulturbetrieb zu stärken, fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im spartenübergreifenden Investitionsprogramm ZUKUNFTSSTARK vielfältige Projekte von Museen, Theatern und weiteren Kultureinrichtungen. Insgesamt 47 Einrichtungen im ganzen Land werden nun dabei unterstützt, ihre digitale Infrastruktur auszubauen, digitale Arbeitsweisen einzuführen, neue Marketingkonzepte zu entwickeln oder Maßnahmen für mehr Inklusion und kulturelle Teilhabe umzusetzen. In Karlsruhe werden der KOHI Kulturraum e.V., der Kulturverein Tempel e.V., das Kulturzentrum TOLLHAUS und das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien gefördert. Ziel des Programmes ist es, ein zeitgemäßes, zukunftsorientiertes Kulturangebot zu ermöglichen. Die MFG Baden-Württemberg begleitet das Programm im Kompetenzfeld Digitale Kultur. Beratung und Workshops mit Expert*innen Um die Förderprojekte nachhaltig auszurichten, bietet die MFG allen Einrichtungen mit Investitionsvorhaben im Bereich digitale Transformation individuelle ZUKUNFTSSTARK-Beratung mit externen Expert*innen an. „Dabei geht es um die strategische Anbindung genauso wie um zeitliche und personelle Ressourcen und die technologische Haltbarkeit“, erläutert Maximilian Westphal, Projektleiter Digitale Kultur, „damit die Projektvorhaben nachhaltig zum zukunftsstarken und digitalen Wandel der Kultureinrichtungen beitragen und die Fördergelder langfristige Wirkung zeigen.“ Kick-off-Treffen für Einrichtungen mit Vorhaben im Bereich digitale Transformation sind für Mitte Oktober geplant. Weiterhin haben alle Geförderten die Möglichkeit, kostenlos an einem ZUKUNFTSSTARK-Workshop zu Themen der Digitalität teilzunehmen. Ganz nach Bedarf bauen die Teilnehmenden ihre digitalen Kompetenzen aus, entwickeln ihre digitalen Strategien weiter, optimieren ihre Website- und Social-Media-Auftritte oder verbessern ihr Know-how zu Storytelling in den digitalen Medien. Geplant sind auch Workshops zu Ideenentwicklung, Barrierefreiheit und Online-Recht. Die konkreten Termine werden hier veröffentlicht.  Alle Weiterbildungs- und Beratungsangebote sind für die geförderten Einrichtungen kostenlos. Karlsruher Institutionen  KOHI Kulturraum e.V., Soziokulturelles Zentrum Modernisierung Licht- und Veranstaltungstechnik Fördersumme: 24.399,00 € Kulturverein Tempel e.V., Soziokulturelles Zentrum Mehr Sicht für Kultur – eine Tribüne für den Tempel Fördersumme: 12.236,40 € Kulturzentrum TOLLHAUS, Soziokulturelles Zentrum Toll Haus Let's Go! Fördersumme: 60.000,00 € ZKM | Zentrum für Kunst und Medien ZKM inklusiv – Barrierefrei denken und handeln Fördersumme: 88.680,00 €

07.10.2022

Bewerbungsphase für Hanna-Nagel-Preis 2023 gestartet

2023 wird der Hanna-Nagel-Preis erneut an eine bildende Künstlerin aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe vergeben werden. Der renommierte Preis – der sich ausschließlich an Künstlerinnen über 40 Jahre richtet erinnert zum einen an das künstlerische Werk Hanna Nagels, einer bedeutenden Vertreterin der „Neuen Sachlichkeit“, zum anderen versteht er sich als Instrument der Künstlerinnenförderung im Regierungsbezirk Karlsruhe. Auslobende sind die Karlsruher Präsidentinnen Margareta Barth, Präsidentin a. D. der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, Eva Bell, von 2017 bis 2022 Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, Monika Berndt-Eberle, Präsidentin der Gemeindeprüfungsanstalt, Caren Denner, Polizeipräsidentin, Sylvia M. Felder, Regierungspräsidentin, Hildegard Gerecke, Polizeipräsidentin a. D., Gerlinde Hämmerle, Regierungspräsidentin a. D., Heike Haseloff-Grupp, Präsidentin des Landessozialgerichts Baden-Württemberg a. D., Andrea Heck, Präsidentin a. D. der Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Nicolette Kressl, Regierungspräsidentin a. D., Bettina Limperg, Präsidentin des Bundesgerichtshofes, Olivia Reissenberger-Safadi, Präsidentin des Sozialgerichts Karlsruhe, Gudrun Schraft-Huber, Präsidentin des Verwaltungsgerichts Karlsruhe sowie die Stadt Karlsruhe und das Regierungspräsidium Karlsruhe. Die Preisträgerin wird von einer Fachjury ermittelt, die Verleihung erfolgt in der Städtischen Galerie Karlsruhe im Herbst 2023. Der Preis ist verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro, einer Ausstellung in der Städtischen Galerie, einem begleitenden Katalogheft sowie einem Ankauf durch das Regierungspräsidium Karlsruhe.  Ab sofort können sich Künstlerinnen auf den Hanna-Nagel-Preis bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, der 13. Januar 2023. Alle Infos findet Ihr hier >>

September

30.09.2022

Kunstcaching – Auf digitaler Suche nach Kulturschätzen

Pantomime Pablo Zibes hat im Lockdown das KunstCaching erfunden. Dabei ist das Ziel trotz Corona mehr über die örtliche Kultur- und Kunstszene zu erfahren. Da die Erfindung bei den Menschen in- und außerhalb der Region mehr als gut ankommt, geht die digitale Schnitzeljagd nach ihrem Start in Stuttgart nun in eine neue Runde in Karlsruhe.  WORUM GEHT ES BEI KunstCaching ? Bei KunstCaching begeben sich die Teilnehmer*innen – ähnlich wie beim Geocaching – auf Basis kleiner Rätsel auf einen Weg durch Karlsruhe, wobei versteckte, digitale Kunstschätze an verschiedenen Stationen darauf warten entdeckt zu werden. Benötigt wird lediglich ein mobiles Endgerät. Hat man einen dieser Codes gefunden, scannt man diesen, und kann daraufhin ein ca. einminütiges Performancevideo unterschiedlichster KünstlerInnen oder Künstlergruppen genießen. Dazu kommen „fun facts“ über die jeweilige Kultureinrichtung „KunstCaching“ zeichnet sich durch seinen digitalen Charakter, einfache Handhabbarkeit und Wartung aus. Das Projekt startet in November in Karlsruhe.  Am 11. Oktober werden im Kulturzentrum Tempel beim "Kunstcaching – Ein Varieté Abend" die Videos der teilnehmenden Künstler*innen aufgenommen und Ihr könnt dabei sein >> Mehr Infos findet Ihr hier >>

29.09.2022

Deutscher Startup Monitor 2022 veröffentlicht

Am 29. September wurde der 10. Deutsche Startup Monitor veröffentlicht. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen hat die Unsicherheit unter Startups deutlich zugenommen. Das Startup-Geschäftsklima kühlt spürbar ab, ist aber im Vergleich zum Corona-Jahr 2020 deutlich positiver und auch mit Blick auf die Gesamtwirtschaft noch wesentlich optimistischer. Mit durchschnittlich 18 Beschäftigten zeigt sich das Startup-Ökosystem insgesamt robust – 9 geplante Neueinstellungen pro Startup machen zudem deutlich, dass junge Unternehmen auch unter den aktuellen Bedingungen wachsen wollen. In diesem Kontext verschärft sich auch unter Startups der Fachkräftemangel das zweite Jahr in Folge enorm und geeignetes Personal zu finden ist für mittlerweile 35 Prozent der Startups eine zentrale Herausforderung. Als Strategie gegen den Fachkräftemangel fordern 92 Prozent der Startups mit mehr als 25 Beschäftigten vom Gesetzgeber attraktivere Regelungen für Mitarbeiterbeteiligungen. Zu diesen Ergebnissen kommt der 10. Deutsche Startup Monitor, den der Startup-Verband und PwC Deutschland in Zusammenarbeit mit der Universität Duisburg-Essen erstellen. Knapp 2.000 deutsche Startups haben sich an der Umfrage beteiligt. Startups verbinden Nachhaltigkeit, Innovation und Wachstum Die jüngst gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten führen in der etablierten Wirtschaft zu enormen Herausforderungen – mit der Entwicklung innovativer Technologien sind Startups in diesem Feld essenziell: 46 Prozent wollen einen gezielten Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten und begreifen sich als Teil der Green Economy. Startups verbinden dabei ökologische Nachhaltigkeit und Wachstum: 61 Prozent verfolgen beide Ziele als wichtigen Teil ihrer Unternehmensstrategie und bringen so die ökologische Transformation in die Breite der Wirtschaft. Auch beim Einsatz digitaler Technologien haben Startups eine Vorreiterrolle: Für 45 Prozent spielt der Einsatz Künstlicher Intelligenz eine wichtige Rolle – womit diese weiter an Bedeutung gewinnt. Relevant sind zudem die Themen Industrie 4.0 (33 Prozent) und Internet of Things (31 Prozent).  Diversität ist Wachstumsfaktor Auch in diesem Jahr steigt der Anteil der Gründerinnen weiter und liegt nun bei 20 Prozent. Trotz dieser positiven Entwicklung ist der Wert nach wie vor gering. Dabei wird unter anderem das Thema Vereinbarkeit als Herausforderung sichtbar: Während unter Gründern nur 61 Prozent angeben, mit der Vereinbarkeit von Gründung und Familie zufrieden zu sein, sind es unter Gründerinnen sogar nur 51 Prozent. Auf Ebene der Beschäftigten zeigt sich eine ähnliche Lage: Hier liegt der Frauenanteil mit 37 Prozent zwar deutlich höher, aber ebenfalls noch unter dem Wert in der Erwerbsbevölkerung. Mit Blick auf den zunehmenden Fachkräftemangel werden für Startups zudem internationale Arbeitsmärkte wichtiger: Aktuell stammen 28 Prozent der Beschäftigten in deutschen Startups aus dem Ausland.  Kapitalbedarf weiter hoch – staatliche Fördermittel in Frühphase wichtig Gute Finanzierungsbedingungen sind für das Startup-Wachstum entscheidend: 68 Prozent der Befragten haben in den kommenden zwölf Monaten externen Kapitalbedarf – im Schnitt liegt dieser bei 3,1 Millionen Euro. Nach staatlichen Fördermitteln, die vor allem in der Frühphase relevant sind, bevorzugen die Gründer*innen dabei eine Finanzierung durch Business Angels (46 Prozent), Venture Capital (44 Prozent) und Strategische Investoren (43 Prozent) – noch besteht aber gerade bei Venture Capital eine deutliche Lücke zu den realisierten Investitionen (19 Prozent). Investor*innen liefern auch über das Kapital hinaus Mehrwerte: Ihre Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Venture Capital-Investor*innen (77 Prozent) und Business Angel (82 Prozent) bewertet die große Mehrheit der Gründer*innen positiv. Gerade in Startup-Hotspots nehmen gründungserfahrene Business Angel eine wichtige Rolle ein: Schon heute sind 14 Prozent der befragten Gründer*innen selbst als Business Angel aktiv – Seriengründer*innen sogar noch häufiger.  Zusammenarbeit mit der etablierten Wirtschaft im Fokus Seit dem Corona-Jahr 2020 ist der Anteil der Startups in Kooperationsprojekten mit der etablierten Wirtschaft um knapp neun Prozentpunkte gesunken. Da diese Zusammenarbeit große Synergien schafft, etwa bei der Digitalisierung der Industrie, sollte der Negativtrend Anstoß für neue Initiativen zur Stärkung von Kooperationen sein. Dass es sich lohnt, verdeutlichen die Studienergebnisse: 75 Prozent bewerten die Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen positiv. Auch Investitionen von etablierten Unternehmen in Startups spielen eine wichtige Rolle – bisher haben 30 Prozent der VC-finanzierten Startups von Corporate Venture Capital (CVC) profitiert. Knapp die Hälfte der Startups mit VC-Präferenz äußert den Wunsch nach CVC, was zeigt, dass an der Schnittstelle zwischen Startups und etablierter Wirtschaft noch enorme Potenziale zu heben sind.  Klarer Handlungsbedarf seitens der Politik Den wichtigsten Hebel zur Stärkung des Gründungsstandortes Deutschland sehen 90 Prozent in der Beschleunigung und Vereinfachung von Verwaltungsprozessen – gerade im internationalen Vergleich zeigt sich, dass Deutschland aufholen muss. Potenzial sehen die Startups auch beim Thema öffentliche Vergabe: Während erst 15 Prozent staatliche Aufträge für sich gewinnen konnten, fordern 76 Prozent, die Vergabe für Startups zugänglicher zu machen. Für größere und wachstumsstärkere Startups mit mehr als 25 Mitarbeitenden rückt das Thema Mitarbeiterbeteiligung in der Prioritätenliste auf Platz eins: 92 Prozent fordern bessere Rahmenbedingungen, um Mitarbeiter*innen am finanziellen Erfolg des Unternehmens teilhaben zu lassen.  Weitere spannende Fakten aus dem Deutschen Startup Monitor 2022 Gründer*innen arbeiten durchschnittlich 55 Stunden in der Woche, davon 48 Stunden unter der Woche und 7 Stunden am Wochenende. Auch unter Gründer*innen ist das Homeoffice beliebt: 43 Prozent ihrer Arbeitszeit verbringen sie zu Hause, das Büro liegt mit 45 Prozent nur knapp vorne. In 63 Prozent der Gründer*innen-Teams kommen wirtschaftliche und technische Expertise zusammen – so profitieren sie von Beginn an vom breiteren Know-how. Die RWTH Aachen, TU München und die WHU in Vallendar führen das Ranking der Top-Gründungshochschulen im Deutschen Startup Monitor an. Hochschulen sind zentraler Pfeiler des Startup-Ökosystems: 74 Prozent bewerten die Nähe zu Universitäten an ihrem Standort positiv. 80 Prozent ihrer Umsätze machen die Startups in Deutschland, Europa ist mit 12 Prozent wichtigster Auslandsmarkt, vor Nordamerika mit 5 Prozent. Den Deutschen Startup Monitor 2022 findet Ihr unter www.pwc.de/dsm und https://deutscherstartupmonitor.de/ Über PwC: PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 250.000 Mitarbeiter in 158 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei. Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere Details hier.  Über den Startup-Verband: Der Startup-Verband hat knapp 1.200 Mitglieder und wurde im September 2012 in Berlin gegründet. Der Verein ist der Repräsentant und die Stimme der Startups in Deutschland. Er vertritt die Interessen, Standpunkte und Belange von Startup-Unternehmen gegenüber Gesetzgebung, Verwaltung und Öffentlichkeit. Er wirbt für innovatives Unternehmertum und trägt die Startup-Mentalität in die Gesellschaft. Der Verein versteht sich als Netzwerk der Startups in Deutschland.

Unsere Formate

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19.11.2025

KreativAdvent in Karlsruhe

Dieses Jahr haben wir in der Adventszeit etwas ganz Besonderes für euch. Wir haben für euch Kurse und Workshops gesammelt, in denen ihr selbst kreativ werden könnt. Angeleitet von Karlsruher Kultur- und Kreativschaffenden, die euch ihr kostbares Wissen vermitteln und mit euch gemeinsam Individuelles schaffen.Im KreativAdvent dreht sich alles um das gemeinsame Gestalten. Werkstätten und Ateliers öffnen ihre Türen, und Karlsruher Künstler*innen sowie Kreativschaffende laden dazu ein, in unterschiedlichste kreative Techniken einzutauchen: Keramik formen, nähen, illustrieren, zeichnen, malen, basteln, Makramee knüpfen, Weiden flechten, sticken oder mit Punchneedle arbeiten – so entstehen liebevoll gefertigte Einzelstücke.Der KreativAdvent ist ein Ort, an dem das Miteinander im Mittelpunkt steht. Es geht um kreative Momente miteinander, nicht um ein makelloses Endprodukt. Überall wird gestaltet, experimentiert und Wissen geteilt – und genau daraus wachsen Augenblicke, die verbinden und das Handgemachte besonders machen.

06.02.2025

Creative WEIBS – Kreative Frauen an den Start!

Creative WEIBS ist das erste Veranstaltungsformat in Karlsruhe für Gründerinnen und Unternehmerinnen aus dem Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft. Bereits seit Oktober 2019 läuft die Veranstaltungsreihe des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros der Stadt Karlsruhe erfolgreich und wird nun fortgesetzt.Wer sich bisher noch nicht richtig getraut hat oder sich schon selbstständig gemacht hat und Anschluss und Erfahrungsaustausch sucht, der ist bei Creative WEIBS genau richtig. Neben spannenden und inspirierenden Vorträgen stehen vor allem der gegenseitige Austausch und das Netzwerken im Vordergrund. Creative WEIBS findet regelmäßig donnerstags statt. Die Teilnahme ist natürlich kostenlos. 

09.06.2024

Kreatives Speeddating

Sie sind noch auf der Suche nach kreativen Dienstleister*innen, die Sie bei der Einführung und dem Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen unterstützen?Ein neuer Image-Film oder eine Firmenveranstaltung stehen an? Sie suchen neue Wege Ihre Kunden anzusprechen und Neue zu gewinnen?Sie brauchen eine neue Broschüre oder Unterstützung im Marketing?Dann sind Sie beim KREATIVE SPEEDDATING genau richtig! Sie müssen nicht mehr weit suchen! Diese und viele weitere kreative Unternehmer*innen sind fest in der lebendigen Karlsruher Kultur- und Kreativszene verwurzelt und können es kaum erwarten, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.Das KREATIVE SPEEDDATING bietet die ideale Gelegenheit, um sich inspirieren zu lassen, Ideen auszutauschen und gemeinsam neue Lösungen für Ihre Anliegen zu finden. In kurzer Zeit können Sie einen Überblick über das beeindruckende kreative Potenzial vor Ort gewinnen. Karlsruhe zählt zu den Top-Städten in der Kultur- und Kreativwirtschaft – das bestätigt der Cultural und Creative Cities Monitor der EU-Kommission aus den Jahren 2017 und 2019. 2019 wurde Karlsruhe sogar zur UNESCO “Creative City of Media Arts” gekürt, und das verdanken wir den kreativen Köpfen, die unsere Stadt so einzigartig machen.Bereits bei früheren Speeddatings haben sich neue Verbindungen gebildet. Kreative Ideen haben alte Probleme gelöst, und es sind spannende neue Projekte entstanden, die für alle Beteiligten von großem Nutzen sind.Schon bei den letzten Datings wurden neue Verbindungen geschaffen. Mit neuen, kreativen Ideen wurden alte Probleme gelöst und sind neue Projekte zum gegenseitigen Nutzen entstanden: “Mir gefällt das Kreative Speeddating, weil wir dabei einen Unternehmens-Partner gefunden haben, mit dem wir schon seit zwei Jahren erfolgreich gemeinsame Projekte umsetzen und man auch sonst immer spannende Menschen und deren Ideen kennenlernt.“Michael Hölle, Geschäftsführer PASEO Marketing GmbH„Die Teilnahme am Kreativen Speeddating hat sich für unsere Organisation gelohnt, weil wir mit geringem Zeitinvest einen guten Einblick in die Karlsruher Kreativlandschaft erhielten und erste vielversprechende Kontakte knüpfen konnten. “Daniela Höpfinger, Unternehmenskommunikation AWO Karlsruhe”Ich empfehle das Kreative Speeddating weiter, weil man in kürzester Zeit die Kreativ-Unternehmer*innen aus der Region und ihre vielfältigen Dienstleistungen kennenlernt. Wir haben dadurch einen Partner gefunden, mit dem wir seither gemeinsam kreative Projekte realisieren.“Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbHProfitieren auch Sie vom Mehrwert dieses unkonventionellen Formates, um neue Kontakte zu knüpfen, Perspektiven zu wechseln, Ideen zu entwickeln und konkrete Unterstützung zu finden.Gerade in der aktuellen Situation werden eine gute Präsenz im Internet, das Thema der Digitalisierung sowie kreative Produkte und Aufmerksamkeitsstrategien immer wichtiger. Finden Sie beim KREATIVEN SPEEDDATING hierfür die passenden Partner. Nächste Präsenzveranstaltung am 24. Oktober 2023 im Perfekt FuturBesuchen Sie den Ort, wo das kreative Herz Karlsruhes pulsiert – das Alte Schlachthofareal – und kommen Sie mit den Kreativ-Unternehmer:innen persönlich ins Gespräch.Die Teilnehmenden durchlaufen mehrere Kennenlern-Runden. Jede dauert sechs Minuten. Danach ertönt ein Gong und die Partner wechseln. In der Gesprächszeit haben beide Partner die Möglichkeit, etwas über die Arbeit beziehungsweise den Bedarf des jeweils anderen zu erfahren und einen ersten Eindruck voneinander zu gewinnen.Leckere Snacks laden im Anschluss zum weiteren persönlichen Austausch ein.AnmeldungDas Format ist auf 10 bis 20 Vertreter*innen aus Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen und 10 bis 20 Kreativ-Unternehmer:innen beschränkt. Melden Sie sich bequem über unser Online-Formular an und teilen Sie uns Ihre Wünsche mit.Eine schnelle Anmeldung lohnt sich!Veranstalter und KooperationspartnerDie Veranstaltung des K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros wird in Kooperation mit der Technologiefabrik Karlsruhe und der Cityinitiative Karlsruhe durchgeführt.

04.12.2023

KI Mittagspause für Kreativschaffende

Unsere neue Veranstaltungsreihe ist eine einzigartige Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) zu informieren und zu erfahren, wie KI die kulturelle und kreative Landschaft revolutioniert. Erfahrt aus erster Hand, wie Unternehmen und Kreative KI erfolgreich in ihre Arbeitsprozesse integrieren und welche Herausforderungen sie dabei gemeistert haben. Mit der Veranstaltungsreihe wollen wir euch eine Plattform bieten, euch untereinander auszutauschen und gegenseitig Anwendungsfälle aus der Praxis vorzustellen.

09.11.2021

Open Stage

Die Open Stage Games BW versteht sich als offene Plattform für die Games-Szene im Südwesten und findet im Wechsel zwischen Karlsruhe und Stuttgart statt. Ob unabhängiges Entwickler-Studio oder großer Publisher, ob frischgebackener Absolvent oder Recruiter auf der Suche nach Grafikdesignern: Die unterschiedlichsten Akteure der Games-Branche haben bei der Open Stage Games BW Gelegenheit, sich auszutauschen. Der Open-Stage-Charakter gibt außerdem jedem Interessierten die Möglichkeit, sein Anliegen auf die Bühne zu bringen und sich aktiv einzubringen. Die Open Stage Games BW wird gemeinsam von der MFG Baden-Württemberg, gamesbw, dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro der Stadt Karlsruhe und der Film Commission Region Stuttgart veranstaltet.

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