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News

11.03.2026

Gamescom 2026: Jetzt Platz am THE LÄND-Stand sichern

Vom 26. bis 28. August 2026 zeigt der Messestand "THE LÄND – Games & Virtual Worlds Made in Baden-Württemberg" Unternehmen, Spiele, interaktive Medien oder Apps auf der Gamescom in Köln. Dafür sucht die MFG Baden-Württemberg die besten Games sowie interaktiven VR- und XR-Anwendungen von Entertainment bis smarter Automobilindustrie- und Ausbildungsanwendung made in BW. Gemeinsam präsentiert der THE LÄND-Stand einem internationalen Fachpublikum die Innovationskraft der baden-württembergischen Gamesbranche auf der weltgrößten Messe für Computer- und Videospiele. Wer kann sich bewerben? Bewerben können sich Unternehmen, Entwickler*innen und Institutionen aus der Games-, Medien- und Digitalbranche, insbesondere solche mit VR/AR/XR/UX-Projekten. Die Plätze sind begrenzt, die Auswahl erfolgt durch eine Jury. Im Business-Bereich der Gamescom bietet der THE LÄND-Stand eine prominente Platzierung neben anderen internationalen Ausstellern. In Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg International und dem K³ Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro Karlsruhe wird ein abwechslungsreiches Programm geboten, das neben Networking auch Besuch von Entscheider*innen aus der Politik beinhaltet. Eure Vorteile am THE LÄND-Stand in der Business-Arena  Höhere Sichtbarkeit im Business-Bereich durch Standgröße, Design und THE LÄND-Marketing Möglichkeit zur Nutzung des Standes für eigene Veranstaltungen wie beispielsweise Pressekonferenzen Ausstellen unter eigenem Namen mit allen Rechten eines offiziellen Ausstellers Voller Fokus auf Produktpräsentation und Kundengespräche Weniger organisatorischer Aufwand und attraktiver Preis durch gemeinsame Infrastruktur Über die Gamescom Die Gamescom in Köln ist das weltweit größte Event für Computer- und Videospiele und Europas umfangreichste Business-Plattform für die Games-Branche 357.000 Besuchende aus fast 130 Ländern, davon über 34.000 Fachbesuchende (50% aus dem Ausland) im Jahr 2025 1.568 Ausstellende aus 72 Ländern im Jahr 2025 233.000 m² Ausstellungsfläche im Jahr 2025 Zielgruppe: Developer*innen, Publisher*innen und Dienstleister*innen, alle Formen des Handels, Einkäufer*innen und Zuliefer*innen als auch Content Provider*innen Jetzt bewerben Bewerbungen sind online bis zum 15. März 2026 möglich. Jetzt für ein Platz auf dem THE LÄND-Stand bewerben! 

18.03.2026

Developer Boost 2026: Anmeldefrist verlängert

Nach der Ausbildung oder dem Abschluss stehen angehende Gründer*innen vor einigen Herausforderungen: Wie lässt sich ein marktfähiges Game entwickeln und vermarkten und wie wird die Gründung finanziert? Beim Qualifizierungsprogramm Developer Boost erhalten Gründer*innen aus der Games-Branche im Südwesten zum sechsten Mal die Chance, im Rahmen einer branchenspezifischen Förderung aus Expert*innen-Workshops, Gruppen- und Einzelcoachings, Pitch-Training, Pitch-Präsentation und vielfältigen Vernetzungsmöglichkeiten mit ihrer Gründungsidee durchzustarten. Das Coachingprogramm Das Developer Boost Programm 2026 umfasst sechs halbtägige Workshops, individuelle Nachbetreuung und extra Pitchtraining. Die Teams sind gefordert, sich neben den Workshops und Coachings zusätzliche Zeit für die Umsetzung und Weiterentwicklung ihres Unternehmens zu nehmen. Dafür bietet das Coachingprogramm passend auf die Studios zugeschnittene Coachings durch erfahrene und internationale Branchen-Expert*innen. Der Developer Boost richtet sich an Entwickler*innen aller Altersgruppen, von Hochschulabsolvent*innen bis zu Quereinsteiger*innen, die als Games-Studio oder Entwicklerteam von mindestens zwei bis maximal fünf Personen gegründet haben oder als Team beabsichtigen zu gründen. Wichtig: Die Workshops und das Pitch-Training werden vorwiegend auf Englisch stattfinden. Die Vorteile im Überblick Die Teilnehmer*innen erhalten: Coachings mit Expert*innen aus der Branche zu Fragen der Teamvision und der unternehmerischen Ausrichtung Praxiswissen durch Fachexpert*innen in mehreren Workshops zu Themen wie Produktentwicklung, Marketing, Gründung und Finanzen, Monetarisierung, Plattformen und Recht Pitch-Training plus ein realer Pitch vor Publishern für ausgewählte Teams Netzwerkbonus mit Peer-Unterstützung durch den engen Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen geförderten Teams sowie mit der Games-Community in Baden-Württemberg Teamfunding über 1.000 Euro pro Team, das unter anderem für die Teilnahme an themenbezogenen Netzwerkveranstaltungen, Messen oder Reisekosten genutzt werden kann Neu: Ein ausgewähltes Team darf bei der European Game Night vor einem internationalem Publikum inklusive internationalen Publishern pitchen. Wer kann sich bewerben? Teams mit Wohnsitz in Baden-Württemberg, die in den letzten 18 Monaten in Baden-Württemberg ein Games-Unternehmen (z. B. in Form einer GbR, GmbH oder UG) gegründet haben oder in den sieben Monaten des Programms gründen werden Die gründenden oder gegründeten Studios müssen auf Games fokussiert sein und noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen und dazu an einem konkreten Spiel-Konzept oder -Prototypen arbeiten Die Auswahl erfolgt durch eine Jury. Der Kick-Off des Programms ist im April 2026 geplant. Bewerbungen sind bis zum 22. März 2026 möglich – hier online bewerben! Quelle: MFG Baden-Württemberg
FUX Festigungs- und Expansionszentrum, Foto: LR Architekten

12.04.2026

Zwei Mieteinheiten im FUX frei

Im städtischen FUX Festigungs- und Expansionszentrum auf dem Alten Schlachthof sind 2 Mieteinheiten frei. Eine Mieteinheit (zwei Räume mit Verbindungstür) mit einer Bürofläche von 96,43 m² im 3. OG. Mietfläche gesamt: 96,43 m² (Gesamtfläche inkl. Anteil Besprechungsraum im 2. OG, Dachterrasse, Cafélounge, WC, Dusche, etc.) davon allein nutzbarer Büroanteil: 59,20 m² Mietzins (kalt): ca. 1.128 € (Gründer), ca. 1.425 € (Sonstige) Mietbeginn: ab April Alle Infos zu dieser Mieteinheit hier >> Eine Mieteinheit mit einer Bürofläche von 98,87m² im 2. OG frei. Infos auf einen Blick: Mietfläche gesamt: 98,87 m² (Gesamtfläche inkl. Anteil Besprechungsraum im 2. OG, Dachterrasse, Cafélounge, WC, Dusche, etc.) davon allein nutzbarer Büroanteil: 60,70 m² Mietzins (kalt): ca. 1.157 € (Gründer), ca. 1.461 € (Sonstige) Mietbeginn: ab April Alle Infos zur dieser Mieteinheit hier >> Infos zu allen zwei Mieteinheiten: Mietpreisanpassung gemäß Preisindex Nebenkostenvorauszahlung: 2,50 € /m² Mietdauer: zunächst 3 Jahre Kündigungsfrist: 6 Monate Voraussetzung: Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft. Gründung werden bevorzugt berücksichtigt. Bei Interesse gerne bei Dirk Metzger, K3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüro per Mail an dirk.metzger@wifoe.karlsruhe.de melden.

März

29.03.2022

SteamWork Karlsruhe eröffnet

Auf dem Gelände der Alten Dampfschreinerei in der Karlsruher Roonstraße findet sich seit Mitte März der Goodspaces "SteamWork". Auf fast 3.000 qm Fläche erwartet Euch dort geballte Innovationspower: Unternehmen und Gründende unterschiedlicher Branchen sowie vielfältige Veranstaltungen unter einem Dach. Wir haben SteamWork für Euch ein paar Fragen gestellt! Was ist der größte Benefit, wenn man bei Euch mietet? Der größte Benefit ist die Vielfältigkeit unseres Coworking Spaces SteamWork. Zum einen können die Coworker:innen die gesamte Infrastruktur frei nutzen. Dies reicht von der Nutzung der Gemeinschaftsflächen bis hin zu hochwertig ausgestatteten Arbeitsplätzen, Getränke-Flatrates, Highspeed Internet, Reinigungsservice und vielem mehr. Zum anderen verstehen wir SteamWork als eine Art Coworking Campus – mit zahlreichen Möglichkeiten, um neue Kontakte zu knüpfen und sich durch den Austausch mit anderen sowie Veranstaltungsangeboten zu unterschiedlichen Themen inspirieren zu lassen. Das Netzwerk, das sich innerhalb und über die Community der Coworker:innen hinaus bildet, ist für alle Unternehmen, Teams und selbstständig Arbeitende aber auch die gesamte Nachbarschaft ein enormer Mehrwert und eine Bereicherung sowohl auf beruflicher als auch privater Ebene. Wie viele Personen finden in den neuen Büros Platz? Im SteamWork befinden sich 16 Teambüros für 4 bis zu 35 Personen. In den Coworking Open Spaces sind es in der Summe zusätzlich 138 Arbeitsplätze, die sowohl kurzfristig als auch langfristig gebucht werden können. Weiteren Raum bieten auch die 14 Meeting- und Veranstaltungsräume. Wir haben diese nach den Bedürfnissen der heutigen Arbeitswelt ausgerichtet. Hierunter finden sich beispielsweise speziell ausgestattete Workshopräume mit mobilem Mobiliar und Gestaltungsflächen, wie magnetischen Wänden, die sich optimal für kollaborative Prozesse und Design Thinking Workshops eignen. Für hybride oder digitale Meetings und Konferenzen haben wir verschiedene Räume mit neuester technologischer Ausstattung versehen. Der große Veranstaltungsraum ‚Hall‘ eignet sich mit einem 3×3 m großen LED-Screen, zwei zusätzlichen Präsentationsbildschirmen und dem Sound- und Videokonferenzsystem nicht nur für hybride Konferenzen, sondern bietet auch vielseitige Möglichkeiten für Kunst- und Kulturveranstaltungen mit bis zu 200 Personen.  Wie kamt Ihr auf die Idee, ein historisches Gebäude zu Büros und Coworking Space umzubauen? 2019 wurde das Gebäude von der Alte Dampfschreinerei GmbH & Co. KG übernommen. Es galt, den alten Industrie-Charme beizubehalten beziehungsweise vorsichtig herauszuarbeiten und den Gegensatz von rauen Materialien und moderner Technik zu verbinden. Obwohl einiges sehr alt aussieht, ist es hoch technisiert. Es sollte mit einem Konzept belebt werden, mit dem das Gebäude für die „Öffentlichkeit“ zugänglich gemacht wird. Der Projektleiter Dirk Siebels hatte dann die Idee, es mit einem Coworking Space zu beleben. Zitat: „Wir fanden, das Gebäude mit seinem Industriecharme, der dem des Areals Alter Schlachthof ähnelt, ruft geradezu danach. Die großen Räume, die rauen Materialien und die spürbare Geschichte regen die Kreativität an, genau das Richtige für Coworker.“ Auf welche Events kann man sich im SteamWork freuen? Im SteamWork werden regelmäßige, öffentliche Veranstaltungen aus den Bereichen Impact, Kunst, Kultur und Business stattfinden. Hierbei konzipieren wir selbst viele Veranstaltungen, bieten aber auch eine Plattform für Akteur:innen. Unsere eigenen Veranstaltungsformate werden (gemäß der Design-Thinking-Methode) stetig weiterentwickelt. Ziel der Veranstaltungen ist es, Menschen miteinander zu vernetzen und zu neuen Projekten zu inspirieren. Damit möchten wir neben der eigenen Community auch die allgemeine Stadtgesellschaft bereichern.

28.03.2022

Gesucht: Coder*innen, Kulturmenschen und Digitalbegeisterte

Coding da Vinci Baden-Württemberg 2022 geht an den Start und hat die Anmeldung bereits geöffnet. Alle, die mitmischen möchen beim großen Kultur-Hackathon im Südwesten, können sich direkt online anmelden. Kultureinrichtungen aus ganz Baden-Württemberg stellen spannende Kulturdaten bereit, mehr als 30 Datensets sind in Vorbereitung und werden demnächst veröffentlicht. Im ZKM digitale Datenschätze heben und Neues schaffen Kick-off ist am 7. und 8. Mai im ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, 200 Teilnehmende können in Präsenz dabei sein. Vier Tracks stehen als Inspiration zur Verfügung: Vernetztes Baden-Württemberg – Let your data speak Soziale Verantwortung – Let your data help! Regionales Baden-Württemberg – Let the regions speak! Offenes Thema – Let the data inspire you!  Für den Austausch, das Kennenlernen und für Pre-Events zu verschiedenen Themen werden im Vorfeld die Plattformen Discord und Gather.Town genutzt. Beim Kick-off am ersten Maiwochenende dann geht es um das Miteinander, einige Teile davon werden gestreamt. Es folgt eine siebenwöchige Sprintphase, in der die Teams ihre Ideen weiterentwickeln und an ersten Prototypen feilen. Finale ist am 24. Juni die Abschlussveranstaltung mit Preisverleihung im Landesmuseum Württemberg in Stuttgart. Nach Abschluss des Hackathons stehen Interessierten die offenen Daten auch weiterhin auf der Website von Coding da Vinci zur Verfügung. Ideen- und Programmierwettbewerb für Kulturbegeisterte Coding da Vinci ist Deutschlands erfolgreichster Hackathon für offene Kulturdaten. Als Veranstalter von #cdvbw22 sind neben der MFG Baden-Württemberg 14 Kulturinstitutionen, Hochschulen, Verbände und die Tech-Community aus dem ganzen Land am Start – von Mannheim bis Konstanz, von Freiburg bis Tübingen. LINK Der Ideen- und Programmierwettbewerb richtet sich an Studierende verschiedenster Fachrichtungen sowie an Coder*innen, Designer*innen, Gamesentwickler*innen, Künstler*innen, Tech-begeisterte Jugendliche und weitere Interessierte. Die Teilnehmenden entwickeln – mit offenen Daten, die Kultureinrichtungen aus Baden-Württemberg zur Verfügung stellen – gemeinsam in kleinen Teams digitale Anwendungen, die bis zum Prototypen ausgearbeitet werden. Im Fokus steht dabei der freie und kreative Umgang mit unserem kulturellen Erbe.  Coding da Vinci wird gefördert im Programm Kultur Digital der Kulturstiftung des Bundes. Coding da Vinci Baden-Württemberg 2022 wird darüber hinaus unterstützt durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg. Mehr Infos findet Ihr hier >>

24.03.2022

Stadt Karlsruhe richtet Themenseite zur Ukrainehilfe ein

Auch in Karlsruhe steigt die Zahl derer, die vor dem Ukraine-Krieg in Sicherheit flüchten. Die Hilfsbereitschaft in der Fächerstadt ist enorm, ebenso der Bedarf an Informationen zum Thema. Die eigens eingerichtete Themenseite auf www.karlsruhe.de/ukrainehilfe bündelt wichtige Informationen, Unterstützungsangebote und Anlaufstellen für Menschen aus der Ukraine sowie für alle, die helfen und sich etwa als Übersetzer oder für die Betreuung Geflüchteter engagieren möchten. Um die vielen Fragen Ratsuchender gezielt zu kanalisieren und rasch an die richtigen Adressaten zu leiten, hat die Stadt Karlsruhe ebenfalls unter 0721 133-3333 nun eine zentrale Ukraine-Hotline geschaltet und bedient sich dabei eines Sprachdialogsystems. Die Nummer ist rund um die Uhr erreichbar, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr kann man sich zu städtischen Mitarbeiter*innen weiterleiten lassen. Auskunft gibt es etwa zu Einreise und Aufenthaltsstatus, Sozialleistungen über das Asylbewerberleistungsgesetz, Schulanmeldung, Kinderbetreuung, zur Meldepflicht oder zu Möglichkeiten ärztlicher Versorgung. Die Hotline ergänzt die bereits veröffentlichten Telefonnummern rund um das Thema "Wohnraum". Wer bereit ist, Geflüchteten ein Zimmer, eine Wohnung oder ein Haus zur Verfügung zu stellen, kann sich montags bis freitags von 8:30 bis 15:30 Uhr weiterhin unter 0721 133-1350 und -1351 oder per E-Mail an ukrainehilfe@karlsruhe.de melden. Themenseite der Stadt Karlsruhe >>  

15.03.2022

Deutsche Filmförderungen unterstützen ukrainische Filmcommunity mit 100.000 Euro

Angesichts der humanitären Notlage und des Krieges in der Ukraine ist Zusammenhalt wichtiger denn je: Die deutschen Filmförderungen verurteilen den Einmarsch Putins aufs Schärfste und senden mit ihrem gemeinsamen Vorgehen ein Zeichen der Solidarität an die ukrainischen Filmschaffenden und ihre Familien.   Insgesamt 100.000 Euro geben die deutschen Filmförderungen in den Notfallfonds „Emergency Fund for Filmmakers“, den die weltweite Initiative „International Coalition for Filmmakers at Risk“ (ICFR) kurzfristig aufgrund des Kriegs in der Ukraine eingerichtet hat.   Gleichzeitig drücken die deutschen Filmförderungen ihren großen Respekt gegenüber allen russischen Filmschaffenden aus, die dem Krieg öffentlich und sichtbar widersprechen.   Die ICFR setzt sich für verfolgte und gefährdete Filmemacher*innen auf der ganzen Welt ein und kämpft dafür, dass diese ihre Arbeit auch unter widrigen Bedingungen fortsetzen können. Mehr Infos zum Emergency Fund der ICFR hier.

04.03.2022

Karlsruhe steht zusammen – Solidarität mit der Ukraine!

Mahnwache am Sonntag, 06. März um 17:00 Uhr auf dem Marktplatz Karlsruhe! Auch in Karlsruhe sind Fassungslosigkeit, Wut und Verzweiflung über den vom russischen Präsidenten Wladimir Putin entfesselten Krieg in der Ukraine groß. Auf den Kundgebungen der vergangenen Tage zeigte sich das starke Bedürfnis der Stadtgesellschaft, sich mit der ukrainischen Bevölkerung zu solidarisieren und den Menschen im Kriegsgebiet, auf und nach der Flucht zu helfen und beizustehen. Unter dem Motto "Karlsruhe steht zusammen: Solidarität mit der Ukraine!" lädt die Stadt Karlsruhe auch im Namen des Gemeinderats für Sonntag, 06. März um 17:00 Uhr zu einer Mahnwache auf dem Marktplatz ein. Eingangs hält Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup eine Ansprache, danach folgen ein Redebeitrag von Prof. Dr. Stephan Harbarth, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, sowie kurze Statements von Catherine Devaux für die Flüchtlingshilfe Karlsruhe, Birte Wulfes für Amnesty International sowie einer Sprecherin des Deutsch-Ukrainischen-Vereins Karlsruhe.

Februar

23.02.2022

Deutlich mehr Existenzgründungen im Jahr 2021

Im Jahr 2021 wurden in Baden-Württemberg rund 77.700 Gewerbebetriebe neu gegründet. Karlsruhe belegt gemeinsam mit Heilbronn Platz 4 bei der Gründungsintensität. Die Auswertung der Gewerbeanmeldungen ergab nach Angaben des Statistischen Landesamtes im zweiten Pandemie-Jahr mit +9,3 Prozent eine deutliche Zunahme der Zahl der Neugründungen gegenüber dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 lag die Zunahme sogar bei 14,4 Prozent. Dabei legten 2021 erstmals seit fünf Jahren die Betriebsgründungen, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl eine wirtschaftliche Substanz (kein Nebenerwerb) vermuten lassen, wieder deutlich zu. Mit knapp 15.000 Anmeldungen wurde hier das Vorjahresniveau um 12,9 Prozent überschritten. Land ungebrochen attraktiv für Start-ups Anlässlich der am 17. Februar 2022 veröffentlichen Statistik über Neugründungen in Baden-Württemberg im Jahr 2021 erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Baden-Württemberg hat eine wachsende Community an Gründerinnen und Gründern, die unser Land mit ihren Ideen und Erfindungen mitprägen wollen. Das unterstreichen die Zahlen einmal mehr. Die hohe Zahl an Neugründungen zeigt zudem, wie ungebrochen attraktiv unser Land für Start-ups ist. Eine gute Nachricht!“ Baden-Württemberg habe mit seinen vielen Weltmarktführern und vernetzten Communities vor Ort schließlich einiges für Jungunternehmen zu bieten, so die Ministerin. Das zeigte sich kürzlich auch im Ranking der „Top 50 Start-ups“ 2021, von denen gleich neun aus Baden-Württemberg stammen. „Mit Start-up BW haben wir seit 2017 eine erfolgreiche Kampagne, die die Start-up Community im Land intensiv vernetzt und Baden-Württemberg als Gründerland international noch attraktiver und sichtbarer macht. Ich freue mich, dass unsere Community in den vergangenen zwei harten Jahren so zusammengehalten hat und die Anstrengungen nun Früchte tragen“, ergänzte Hoffmeister-Kraut. Auf kreative Köpfe angewiesen Besonders freue es die Ministerin, dass die Zahl der Gründungen im Haupterwerb deutlich zugenommen haben. „Gerade jetzt sind wir auf kreative Köpfe angewiesen, die Innovationen mit Blick auf die großen Herausforderungen unserer Zeit ins Land tragen. Ich kann nur alle Gründerinnen und Gründer ermutigen: Nutzen Sie die Angebote von ‚Start-up BW‘, treten Sie mit unseren regionalen Partnern in Kontakt und informieren Sie sich über unsere Förderprogramme.“ Die Pressemitteilung des Statischen Landesamtes findet Ihr hier >>

22.02.2022

E-Learning: Ein neues Format erweitert das KUBUZZ-Programm

Seit dieser Woche erweitert ein dritter Baustein das bisher aus Workshops und Coachings bestehende KUBUZZ-Programm: Das KUBUZZ E-Learning. Das E-Learning ermöglicht digitales, eigenständiges Lernen zu verschiedensten Themen. Die Materialien sind interaktiv, leicht verständlich und können jederzeit pausiert oder wiederholt werden. Sie sind auch mobil nutzbar – damit schaffen sie die Möglichkeit, unterwegs auf dem Tablet, Laptop oder Smartphone selbstbestimmt Neues zu lernen. Ihr seid noch unsicher, ob E-Learning überhaupt etwas für Euch ist? Das Erklärvideo zum neuen Format sollte alle offenen Fragen dazu beantworten. Vorhang auf für das erste E-Learning Material: Die Künstlersozialkasse (KSK) Die KSK sorgt dafür, dass selbstständige Künstler*innen, Publizist*innen und Kulturschaffende einen ähnlichen Schutz in der gesetzlichen Sozialversicherung genießen wie Arbeitnehmer*innen. Wie das genau funktioniert, wer der KSK beitreten kann und was dabei zu beachten ist – all diese Fragen beantwortet unser 20-minütiges E-Learning. Zum E-Learning >> Die perfekte Ergänzung zu Workshops und Coachings Besonders gut eignet sich E-Learning auch zur Vorbereitung oder zur Nachbereitung von unseren Workshops und Coachings. Kombiniert das E-Learning-Material „Die Künstlersozialkasse (KSK)“ beispielsweise mit dem Workshop „KSK und andere Absicherungsmöglichkeiten für Musikschaffende“ am 1. März, um 13.00 Uhr, oder einem Coaching zum Thema „Soziale Absicherung“. Zu den Veranstaltungen >> Jeden Monat ein neues E-Learning Thema Das erste E-Learning wird fortan jeden Monat um weitere Materialien ergänzt, wie beispielsweise zu Themen der Organisation, Finanzierung und Versicherung. Ihr könnt Euch bereits auf unser nächstes Selbstlernmaterial im März freuen – in diesem dreht sich alles um die „Selbstständigkeit“.

20.02.2022

Neun baden-württembergische Start-ups unter den „Top 50 Start-ups“

In einer bundesweiten Rangliste landen neun baden-württembergische Start-ups unter den „Top 50 Start-ups“ 2021. Drei davon aus Karlsruhe. Das beweist einmal mehr, dass Baden-Württemberg zu den innovativsten und gründerfreundlichsten Regionen Deutschlands zählt. Gleich neun der „Top 50 Start-ups“ im Jahr 2021 stammen aus Baden-Württemberg. Das geht aus dem deutschlandweiten Ranking der Passion4Business GmbH hervor. 2021 landete Baden-Württemberg erstmals gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen auf dem ersten Platz und überholte damit Bayern und Berlin. Ausgezeichnete Start-ups Unter den neun Start-ups aus Baden-Württemberg wurden einige direkt oder indirekt durch die Partner des Wirtschaftsministeriums gefördert und unterstützt: Bauta Sensoren aus Bruchsal (Rang sechs) – Gefördert durch den Karlsruher Accelerator CyberLab. Detagto Tracing aus Stuttgart (Rang acht) – Zählt zu den Preisträgern des vom Wirtschaftsministerium geförderten Hightech Award CyberOne. A.S.S.I.S.T. aus Tübingen (Rang 15) Bytefabrik AI aus Karlsruhe (Rang 21) Medicalvalues aus Karlsruhe (Rang 22) – Gefördert durch die Start-up BW Acceleratoren CyberLab und BadenCampus sowie von der Plattform Gründermotor. LAYZR.GG aus Ehingen (Rang 27) Eye2you aus Tübingen (Rang 33) – Gefördert durch Start-up BW Pre-Seed und den 4C Accelerator Tübingen. Zählt zu den Preisträgern des vom Wirtschaftsministerium geförderten Hightech Award CyberOne. Wasser 3.0 aus Karlsruhe (Rang 36) Yuri GmbH aus Meckenbeuren (Rang 49) – Gefördert durch Start-up BW Pre-Seed und das Ulmer Start-up- und Innovationszentrum TFU Zwei Start-ups durch Frühphasenförderung des Lands unterstützt Mit Eye2you und der Yuri GmbH haben es zwei Start-ups in das Ranking geschafft, die durch die Frühphasenförderung Start-up BW Pre-Seed unterstützt wurden. Die durchschnittliche Finanzierungssumme beträgt im Rahmen des Programms 200.000 Euro. „Unsere Förderung setzt in der frühen Phase einer Gründung an, wenn private Investoren in der Regel noch zurückhaltend sind. Dass ‚Start-up BW Pre-Seed‘ wichtig ist, zeigt sich nun wieder an den beiden vielversprechenden Gründungen, die dadurch ihre Geschäftsideen weiterverfolgen konnten“, so Hoffmeister-Kraut. Die Plattform „Top 50 Start-ups“ gehört zur Passion4Business GmbH, an der auch die Verlagsgruppe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beteiligt ist. Partner der Plattform sind Agicap, die Commerzbank und Lexrocket. Top 50 Start-ups: Länderranking: Wo die meisten Top50-Start-ups herkommen >> Die komplette Pressemeldung findet Ihr hier >>

07.02.2022

Digitale Lösungen bei BW Goes Mobile gesucht

Studierende und Jungunternehmer*innen mit innovativen, digitalen und mobilen Ideen können sich bis zum 28. Februar beim Ideenwettbewerb der MFG bewerben. Nie zuvor war die Welt digitaler, mobiler und besser vernetzt als heute. Der Markt für mobile Lösungen boomt und die Entwicklung schreitet mit großer Geschwindigkeit voran. Gleichzeitig geht die gesellschaftliche Schere auseinander;  Einsamkeit zum Beispiel ist nicht nur ein Thema für Ältere, das hat auch die Pandemie gezeigt. Hier gilt es, kreative Impulse zu setzen und innovative Lösungen für die gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen der Zukunft zu finden. BW Goes Mobile, der Ideenwettbewerb für digitale Lösungen der MFG Baden-Württemberg, bietet Kreativunternehmer*innen, Studierenden und Start-ups aus dem Südwesten die Chance, ihre Idee für innovative, digitale Anwendungen umzusetzen. Bis zum 28. Februar 2022 können sich Ideengebende mit ihren digitalen Projekten bewerben. Ob Informationssysteme, Apps bzw. Anwendungen für mobile Endgeräte, Responsive Websites oder Plattformen, Augmented Reality (AR) oder Virtual Reality (VR) – gefragt sind zündende digitale, mobile Ideen aus dem Südwesten. Zu der umfassenden Unterstützung für die neunmonatige Umsetzungsphase zählen ein Preisgeld von je 7.500 Euro, Beratung und Begleitung durch Experten*innen mit Branchen-Insights und Kontakten sowie ein Workshop-Programm. Vier Teams für vier Anwendungsfelder Der Wettbewerb sieht vier Anwendungsfelder vor, für die sich Einzelpersonen genauso wie Teams bewerben können. Die eingereichten Projektideen sollten kreativ auf eine von vier Herausforderungen eingehen. In der elften Runde des Ideenwettbewerbs sind dies „Inclusion & Human Connections“, „Bridges & Spaces“, „Art, Music & Culture“ und „Joy & Fun“. Eine unabhängige Jury wählt pro Anwendungsfeld eine innovative Idee aus, die dann im Rahmen des Wettbewerbs umgesetzt und weiterentwickelt wird. Die vier Anwendungsfelder: Inclusion & Human Connections: Hier geht es um Ideen für mehr Inklusion, für Begegnung und zwischenmenschliche Beziehungen. Gerade in Zeiten der Pandemie hat sich gezeigt, dass es hier neuer – vor allem auch digitaler – Ansätze und Lösungen bedarf. Bridges & Spaces: Brücken und Räume schaffen neue Verbindungen. Wie können digitale Lösungen Menschen zueinander bringen, verbinden und vernetzen? Jede*r erlebt und interpretiert Brücken und Räume anders und genauso vielfältig können die Geschäftsideen in diesem Bereich sein. Art, Music & Culture: Hier werden Innovationen für Kulturschaffende, Kultureinrichtungen und digitale Lösungen für den Kunst- und Kulturbereich gesucht. Joy & Fun: Spaß ist im Alltag unverzichtbar, allerdings sind in letzter Zeit viele Quellen der Freude pandemiebedingt ausgetrocknet. Welche Möglichkeiten gibt es, darauf mit innovativen, digitalen Lösungen zu reagieren und die Menschen in ihrem Grundbedürfnis nach Freude und Unterhaltung zu unterstützen? Mehr Infos findet Ihr hier >>