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News

18.05.2026

Neue Webseite „Studieren in BW“ geht online

Die Studienwahl in Baden-Württemberg wird durch den Relaunch der Seite „Studieren in BW“ einfacher und klarer gestaltet. Das Angebot ist auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Baden-Württemberg startet ein neues Online-Angebot zur Studienorientierung. Die etablierte Website Studieren in Baden-Württemberg wurde vollständig überarbeitet und präsentiert sich jetzt im neuen Look: moderner, übersichtlicher und nutzerfreundlicher. „Ein Studium ist ein großer Schritt. Wir wollen, dass junge Menschen ihn selbstbewusst und gut informiert gehen können“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski zum Relaunch der Webseite in Stuttgart. „Unser neues Online-Angebot zeigt, was alles möglich ist: Es macht Mut, gibt Orientierung und begegnet Studieninteressierten modern, klar und auf Augenhöhe. So unterstützen wir junge Menschen beim Start in ihre berufliche Zukunft.“ Alle Informationen auf einen Blick Die Website bündelt alle wichtigen Informationen rund um die Studienwahl an einem Ort – von Studiengängen und Hochschulen bis hin zu Beratungsangeboten im Land. Besonderes Augenmerk liegt auf der mobilen Nutzung: Die neue Website ist für Smartphones optimiert und damit gezielt auf die Bedürfnisse junger Menschen zugeschnitten. Studieninteressierte finden schnell und verständlich Informationen dazu, welche Studiengänge in Baden-Württemberg angeboten werden und welche Wege zu ihren Interessen, Stärken und Zielen passen.

18.05.2026

Land fördert kommunale Innovationsinfrastrukturen

Das Land und die EU stellen rund 9,4 Millionen Euro bereit, um Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren kommunaler Einrichtungen zu modernisieren und auszubauen. Das Wirtschaftsministerium hat im Rahmen des Förderaufrufs „Stärkung Regionaler Innovationssysteme (RIS) durch Ausbau und Modernisierung kommunaler Innovationsinfrastrukturen“ elf Vorhaben zur Förderung bewilligt. Die geförderten kommunalen Einrichtungen erhalten rund 9,4 Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), um ihre Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren zukunftsfähig aufzustellen. „Die Vorhaben zeigen eindrucksvoll: In den Regionen Baden-Württembergs steckt enormes Potenzial. Mit den bewilligten Projekten stärken wir die Innovationsinfrastruktur als Rückgrat für Start-ups sowie junge und etablierte Unternehmen. Jene Unternehmen, auf die wir beim Strukturwandel und bei der Entwicklung neuer Technologien bauen. Wir setzen unsere wirtschaftspolitischen Instrumente genau dort an, wo sie effizient sind: vor Ort“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Zukunftstechnologien direkt in den Regionen Mit den bewilligten Vorhaben werden Innovations-, Gründer- und Technologiezentren sowie Transferzentren in verschiedenen Regionen des Landes modernisiert und ausgebaut. Im Mittelpunkt stehen Investitionen in kollaborative Arbeitsumgebungen, Technologien für Automatisierung und Robotik, Infrastrukturen für Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen sowie Smart-Building-Lösungen. Die Infrastrukturen stehen Unternehmen und Gründerinnen und Gründern zu offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Bedingungen zur Verfügung. Durch gezielte Investitionen werden diese Einrichtungen in die Lage versetzt, bestehende und sich in der Gründungsphase befindende Unternehmen in dieser Phase des beschleunigten Strukturwandels wirksam zu begleiten und ihre Innovationsaktivitäten zu unterstützen. Die geförderten Projekte sollen bis zum 31. Dezember 2028 abgeschlossen sein. EFRE-Förderung in Baden-Württemberg Um regionale Strukturförderung zu betreiben, erhält Baden-Württemberg in der Förderperiode 2021–2027 rund 279 Millionen Euro von der Europäischen Union aus dem EFRE. Das EFRE-Programm Baden-Württemberg ist an der Innovationsstrategie des Landes ausgerichtet und unterstützt die Schwerpunkte Zukunftstechnologien und Kompetenzen sowie Ressourcen- und Klimaschutz. Links und Infos unter: Pressemeldung

18.05.2026

Land stärkt digitale Innovationszentren

Mit jeweils 720.000 Euro unterstützt das Land die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg und fördert damit Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus fördert für drei Jahre die beiden European Digital Innovation Hubs (EDIHs) in Baden-Württemberg mit jeweils 720.000 Euro. Die beiden Konsortien „EDIH Artificial Intelligence & CyberSecurity“ (EDIH AICS) mit dem Konsortialführer FZI Forschungszentrum Informatik aus Karlsruhe und der „EDIH Südwest“ mit dem Konsortialführer Hahn-Schickard aus Villingen-Schwenningen konnten sich erfolgreich für die zweite Förderperiode bei der Ausschreibung der Europäischen Kommission bewerben. 1,4 Millionen Euro für Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit „Dass sich beide baden-württembergische EDIHs erneut im europäischen Wettbewerb behauptet haben, ist ein starkes Signal für die Innovationskraft unseres Landes“, sagte Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen brauchen verlässliche Partner, um Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit schneller, sicher und praxisnah in die Anwendung zu bringen. Genau dafür stehen unsere Innovationszentren.“ Die EDIHs werden auf den Erkenntnissen der ersten Förderperiode aufbauen, das Netzwerk erweitern und zudem das Thema sichere Künstliche Intelligenz (KI) sowie Testumgebungen stärker in den Fokus stellen. So sollen vor allem KMU und öffentliche Einrichtungen digitale und KI-basierte Lösungen individuell und risikoarm mit fachlicher Begleitung noch besser testen können. Unterstützt wird dieses Vorhaben durch die bereits bestehenden Zugänge zu europäischen Netzwerken, Infrastrukturen und anderen EDIHs. Damit sind die baden-württembergischen EDIHs ein wichtiger Baustein für den Innovationsstandort. Die EU-Kommission hat in einer ersten Förderrunde mit Mitteln des „Digital Europe Programme“ ein europaweites Netzwerk an European Digital Innovation Hubs (EDIHs) geschaffen, welches die strukturelle Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen, mit Schwerpunkt KMU, befördern soll. Im Zentrum stehen vor allem Wachstumsbereiche wie KI, High-Performance Computing und Cybersicherheit. Auch die Digitalisierung des öffentlichen Sektors soll durch die EDIHs unterstützt werden. Die europäischen digitalen Innovationszentren sind sowohl lokale als auch europaweit vernetzte Anlaufstellen. Die EU-Kommission sieht die EDIHs im Rahmen des „AI Continent Action Plan“ als Bindeglied zwischen den Hauptakteurinnen und -akteuren des KI-Ökosystems und als Erfahrungszentren für KI, die bei der Anwendung von sektorspezifischen KI-Lösungen unterstützen. Am 03. April 2025 veröffentlichte die EU-KOM den Aufruf EDIH 2.0, bei dem sich die bisherigen EDIHs erneut für eine Laufzeit von drei Jahren (2026 – 2029) bewerben konnten. In Deutschland gibt es laut der Webseite der EU-KOM derzeit 17 EDIHs, in Europa insgesamt 227 EDIHs, von denen 151 von der EU gefördert werden. Beide Konsortialführer sind zugleich Teil der Innovationsallianz Baden-Württemberg (innBW). Weitere Infos unter: Land stärkt digitale Innovationszentren: Baden-Württemberg.de

November

08.11.2022

Videoclips für neues Filmprojekt gesucht

Das Filmboard Karlsruhe ist für sein neues Filmprojekt „Big City Lights“ (AT) auf der Suche nach aktuellen, selbstgedrehten Videoclips.  Im fertigen Dokumentarfilm soll eine emotionale, persönliche und informative Geschichte von Karlsruhe für Karlsruhe entstehen, die auf Festivals einmal um die ganze Welt geht.  Gesucht werden Clips mit Karlsruhebezug sowohl im Stadtgebiet als auch im Landkreis. Es können kurze Statements sein, in denen man erzählt, warum man das Gewählte so besonders findet, aber auch unkommentierte Clips mit Aufnahmen des Ortes, der Umgebung oder der Aktivität werden gesucht.  Fragestellungen für die Videoaufnahmen können sein: Was verbinde ich mit diesem Ort? Was gefällt mir an dieser Aktivität besonders? Warum bin ich gerne hier? Warum mache ich das so gerne? Warum komme ich immer wieder gerne hier her? Was würde ich mir hier für die Zukunft wünschen?  Die Clips können mit dem Handy gefilmt werden und sollten unbedingt im Querformat in höchster Auflösung sein. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2022.  Schickt Euren Clip einfach per Datentranfer, z.B. WeTransfer, an knobloch@filmboard-karlsruhe.de Alle eingesendeten Clips werden vom Produktionsteam gesichtet. Basierend auf der Sichtung wird entschieden, welche Clips im Film verwendet werden. Unter allen Einreichungen wird folgendes verlost:  5x Buch "Karlsruhe als Filmkulisse" 20x DVDs "Independent Days" 10x 2 Tickets Award-Gala Independent Days | 22. Internationale Filmfestspiele Karlsruhe Alle Infos findet Ihr auch hier >>

04.11.2022

Einziehen in THE CREÄTIVE HOUSE

Vom 12. Januar bis 17. Februar 2023 wird das Haus der Wirtschaft in Stuttgart zum Hotspot für die baden-württembergische Kultur- und Kreativwirtschaft. Veranstalter des Pop-up-Projekts THE CREÄTIVE HOUSE ist das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in enger Kooperation mit der MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg. Kultur- und Kreativunternehmen können in diesem Zeitraum ihre Projekte und Arbeiten vor einem breiten Publikum präsentieren. In Kreativsalons, Ausstellungen und Performances sowie in Talk-Formaten und After-Work-Lounges mit branchenübergreifenden Themen treffen Kreative auf Vertreter*innen aus Unternehmen, Start-ups, auf Studierende und Auszubildende. Kreative Ideen können in THE CREÄTIVE HOUSE präsentiert, getestet, diskutiert und durch gemeinsames Arbeiten (Co-Working) weiterentwickelt werden.  Ausgewählte Kreativunternehmen präsentieren in THE CREÄTIVE HOUSE ihre Produkte, Werke und Arbeiten in visueller, akustischer, medialer oder digitaler Form. Die Auswahl der Kultur- und Kreativschaffenden und deren Produkte und Arbeiten wird von einer Jury mit Vertreter*innen aus Wirtschaft, Verwaltung und der Kreativwirtschaftsförderung getroffen. Abhängig von den Einreichungen und der Auswahl der Bewerbungen werden thematische Schwerpunkte gesetzt. Auswahlkriterien sind Qualität der Arbeiten, Intermedialität, nachhaltige Produktion und Wertschöpfung sowie Cross-Innovation. Bis zum 17. November 2022 können sich Solo-Selbstständige, Unternehmer*innen aus Baden-Württemberg, die in den verschiedenen Teilmärkten der Kultur- und Kreativwirtschaft tätig sind, für die Teilnahme an diesem Pop-up-Wettbewerb bewerben. Zur Kreativwirtschaft zählen die Teilmärkte Design, Architektur, Software/Games, Werbung, Presse, Buch, Darstellende Kunst, Musik, Film, Kunst und Rundfunk. Hintergrund und Location Rund 31.000 Unternehmen in Baden-Württemberg werden der Kultur- und Kreativwirtschaft zugeordnet. Die Branche erwirtschaftet jährlich rund 26 Milliarden Euro (2020). In Baden-Württemberg arbeiten mehr als 200.000 Menschen in der Kreativbranche – die Kreativen, die in anderen Wirtschaftsbereichen wie der Automobilindustrie oder im Maschinenbau tätig sind, nicht mitgerechnet. Das Haus der Wirtschaft ist eines der imposantesten Stuttgarter Bauwerke des ausgehenden 19. Jahrhunderts und befindet sich im Zentrum der Stadt – nur wenige Gehminuten von der Königstraße und dem Schlossplatz entfernt. Ende des 19. Jahrhunderts wurde es für die Königliche Zentralstelle für Gewerbe und Handel als Ausstellungsgebäude errichtet. In seinen Räumen wurden vorbildliche Handwerkskunst und Industrieprodukte aus dem In- und Ausland zur inspirativen Anregung für die heimische Wirtschaft präsentiert. Heute ist es ein modernes Kongress-, Ausstellungs- und Dienstleistungszentrum mit rund 5.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Im Januar und Februar 2023 wird es zum Hotspot für Kreativschaffende – zum Haus der Kreativwirtschaft oder einfach THE CREÄTIVE HOUSE! Bewerbungen sind bis spätestens 17. November 2022, 12:00 Uhr, hier einzureichen. Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg

04.11.2022

Kickstarter Kampagne von vanory

Die vanory GmbH hat mit ihrem Label lixl eine Crowdfunding Kampagne auf Kickstarter gestartet. lixl ist ein noch nie dagewesenes Beleuchtungserlebnis für Streamer, Gamer und alle, die besondere Beleuchtung lieben. Echte 3D Beleuchtung: Ein gewebtes High-Tech Textil verwandelt einzelne Lichtpunkte in gebogene Linien, die eine beeindruckende Tiefenwirkung schaffen. Die Intensität der Tiefenwirkung ist abhängig von der Helligkeit der Linien und kreiert eine neue Dimension für atemberaubende Lichteffekte. Premium Produktqualität. lixl wird aus hochwertigen Materialien sorgfältig in unserer eigenen Fertigung in Deutschland hergestellt. Dabei kommt ein hoher Anteil an recycelten Materialien zum Einsatz, die reparaturfreundlich ausgelegt sind, um die ökologischen Auswirkungen zu reduzieren und eine lange Lebensdauer zu gewährleisten. Community Gedanke: Erweiterbare Hardware, Open Source Software und die enge Verbindung zu einer großen Gemeinschaft, die bereits heute in die Entwicklung eingebunden ist, sichern auch zukünftige Funktionserweiterungen und eine langanhaltende Freude am lixl Lichterlebnis. Sie brauchen jetzt Eure Unterstützung,  um die letzten Schritte zu gehen und die Produktion zu starten. Hier kommt Ihr zur Kickstarter Kampagne >> Weitere unterstützenswerte Projekte findet Ihr hier >>

02.11.2022

Talk & Play #025 – RESTART

Talk & Play kehrt zurück! Dieses Mal bei ColdFire Games. Euch erwartet ein Abend mit Talks, euren Games bei ein paar Getränken und Snacks. Bringt eure Prototypen mit und probiert die neuesten Game-Ideen der anderen aus. TALKS: Steffen Künstler über Leveldesign Sophie Brugmann: "All the things we failed at" Mehr Infos findet Ihr hier >>

Oktober

28.10.2022

"Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion. " Ausschreibung ist ONLINE

Die Ausschreibung zum neuen Programm „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“ der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung (LKJ) Baden-Württemberg und des Zentrums für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg (ZfKT) ist online! Bei „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“ werden neun Kultureinrichtungen über einen Zeitraum von 2,5 Jahren auf ihrem Weg zu mehr inklusiver Teilhabe begleitet. Die von einer Jury ausgewählten teilnehmenden Einrichtungen bauen ein Netzwerk für inklusive Arbeit in der Kultur auf. Dazu benennen sie sogenannte Botschafter*innen aus ihren Reihen, die sich weiterbilden, austauschen, Ideen für mehr inklusive Teilhabe in ihren Organisationen entwickeln und das Wissen dort verankern. Außerdem führen die Einrichtungen inklusive Projekte durch. Für die Umsetzung steht den Beteiligten ein Fördertopf zur Verfügung. Jede der neun Kultureinrichtungen ist für die Ausrichtung eines Netzwerktreffens in Zusammenarbeit mit der LKJ verantwortlich.  Das Programm ist für Organisationen offen, die im Kulturbereich arbeiten und mehr inklusive Teilhabe erreichen möchten.  Info-Veranstaltung am 07. November 2022 Für interessierte Einrichtungen findet am 7. November 2022, von 16.00 bis 17.00 Uhr eine digitale Info-Veranstaltung zu „Kurswechsel Kultur – Netzwerk. Richtung. Inklusion.“ statt.  Bitte melden Sie sich bei Interesse bis zum 6. November 2022 dafür an unter: kurswechsel-kultur@lkjbw.de Den Link zur Teilnahme erhalten Sie nach Anmeldung. Sprache: Deutsche Lautsprache. Dolmetschung in die Deutsche Gebärdensprache (DGS) auf Anfrage bis 01. November 2022 Mehr Infos findet Ihr hier >>

27.10.2022

Unternehmensbefragung zum Thema Künstliche Intelligenz

Die Hochschule Karlsruhe und das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung führen im Rahmen des Forschungsprojekts KARL (Künstliche Intelligenz für Arbeit und Lernen in der Region Karlsruhe) eine Studie durch. Dafür werden Führungs- und Personalverantwortliche, Projektmanager*innen und andere Unternehmensvertreter*innen gebeten, an einer etwa zehnminütigen Online-Befragung teilzunehmen. Teilnehmen an der Befragung könnt Ihr hier >>

18.10.2022

Start der Frauenwirtschaftstage 2022

Morgen starten die Frauenwirtschaftstage 2022. Die Landesregierung von Baden-Württemberg will durch eine aktive Gleichstellungspolitik die gleichberechtigte Beteiligung von Frauen am Erwerbsleben und in der Wirtschaft unterstützen. Aus diesem Grund organisiert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus jedes Jahr die Frauenwirtschaftstage. Das Schwerpunktthema 2022 ist „Frauen.Gründen.Zukunft“. Landesweit werden an vier Tagen regionale Workshops, Kongresse, Vorträge und Beratungen durch zahlreiche Veranstalter vor Ort für Unternehmen und interessierte Frauen und Männer angeboten. Am 21. Oktober um 10 Uhr veranstalten wir im Rahmen der Frauenwirtschatstage eine weitere Ausgabe der CreativeWEIBS Online. Dabei geht es um das Thema „Mehr Mut zum Gründen!“. Anmelden könnt Ihr Euch mit einer Mail an k3@kultur.karlsruhe.de. Mehr Infos zum CreativeWEIBS Termin findet Ihr hier >> Mehr Infos zu den Frauenwirtschaftstagen findet Ihr hier >>

14.10.2022

Investitionsprogramm ZUKUNFTSSTARK gestartet

Kultur ist Zukunft. In Museen und Kunstvereinen, in Theater- und Festspielhäusern, auf Bühnen und bei Festivals wird Kultur gelebt und in die Zukunft gedacht. Baden-Württemberg hat eine starke, lebendige Kulturszene. In ganz unterschiedlichen Kultureinrichtungen schaffen Künstler*innen Neues, verarbeiten Erlebtes und gestalten Gesellschaft. Um den Kulturbetrieb zu stärken, fördert das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im spartenübergreifenden Investitionsprogramm ZUKUNFTSSTARK vielfältige Projekte von Museen, Theatern und weiteren Kultureinrichtungen. Insgesamt 47 Einrichtungen im ganzen Land werden nun dabei unterstützt, ihre digitale Infrastruktur auszubauen, digitale Arbeitsweisen einzuführen, neue Marketingkonzepte zu entwickeln oder Maßnahmen für mehr Inklusion und kulturelle Teilhabe umzusetzen. In Karlsruhe werden der KOHI Kulturraum e.V., der Kulturverein Tempel e.V., das Kulturzentrum TOLLHAUS und das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien gefördert. Ziel des Programmes ist es, ein zeitgemäßes, zukunftsorientiertes Kulturangebot zu ermöglichen. Die MFG Baden-Württemberg begleitet das Programm im Kompetenzfeld Digitale Kultur. Beratung und Workshops mit Expert*innen Um die Förderprojekte nachhaltig auszurichten, bietet die MFG allen Einrichtungen mit Investitionsvorhaben im Bereich digitale Transformation individuelle ZUKUNFTSSTARK-Beratung mit externen Expert*innen an. „Dabei geht es um die strategische Anbindung genauso wie um zeitliche und personelle Ressourcen und die technologische Haltbarkeit“, erläutert Maximilian Westphal, Projektleiter Digitale Kultur, „damit die Projektvorhaben nachhaltig zum zukunftsstarken und digitalen Wandel der Kultureinrichtungen beitragen und die Fördergelder langfristige Wirkung zeigen.“ Kick-off-Treffen für Einrichtungen mit Vorhaben im Bereich digitale Transformation sind für Mitte Oktober geplant. Weiterhin haben alle Geförderten die Möglichkeit, kostenlos an einem ZUKUNFTSSTARK-Workshop zu Themen der Digitalität teilzunehmen. Ganz nach Bedarf bauen die Teilnehmenden ihre digitalen Kompetenzen aus, entwickeln ihre digitalen Strategien weiter, optimieren ihre Website- und Social-Media-Auftritte oder verbessern ihr Know-how zu Storytelling in den digitalen Medien. Geplant sind auch Workshops zu Ideenentwicklung, Barrierefreiheit und Online-Recht. Die konkreten Termine werden hier veröffentlicht.  Alle Weiterbildungs- und Beratungsangebote sind für die geförderten Einrichtungen kostenlos. Karlsruher Institutionen  KOHI Kulturraum e.V., Soziokulturelles Zentrum Modernisierung Licht- und Veranstaltungstechnik Fördersumme: 24.399,00 € Kulturverein Tempel e.V., Soziokulturelles Zentrum Mehr Sicht für Kultur – eine Tribüne für den Tempel Fördersumme: 12.236,40 € Kulturzentrum TOLLHAUS, Soziokulturelles Zentrum Toll Haus Let's Go! Fördersumme: 60.000,00 € ZKM | Zentrum für Kunst und Medien ZKM inklusiv – Barrierefrei denken und handeln Fördersumme: 88.680,00 €

07.10.2022

Bewerbungsphase für Hanna-Nagel-Preis 2023 gestartet

2023 wird der Hanna-Nagel-Preis erneut an eine bildende Künstlerin aus dem Regierungsbezirk Karlsruhe vergeben werden. Der renommierte Preis – der sich ausschließlich an Künstlerinnen über 40 Jahre richtet erinnert zum einen an das künstlerische Werk Hanna Nagels, einer bedeutenden Vertreterin der „Neuen Sachlichkeit“, zum anderen versteht er sich als Instrument der Künstlerinnenförderung im Regierungsbezirk Karlsruhe. Auslobende sind die Karlsruher Präsidentinnen Margareta Barth, Präsidentin a. D. der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, Eva Bell, von 2017 bis 2022 Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg, Monika Berndt-Eberle, Präsidentin der Gemeindeprüfungsanstalt, Caren Denner, Polizeipräsidentin, Sylvia M. Felder, Regierungspräsidentin, Hildegard Gerecke, Polizeipräsidentin a. D., Gerlinde Hämmerle, Regierungspräsidentin a. D., Heike Haseloff-Grupp, Präsidentin des Landessozialgerichts Baden-Württemberg a. D., Andrea Heck, Präsidentin a. D. der Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Nicolette Kressl, Regierungspräsidentin a. D., Bettina Limperg, Präsidentin des Bundesgerichtshofes, Olivia Reissenberger-Safadi, Präsidentin des Sozialgerichts Karlsruhe, Gudrun Schraft-Huber, Präsidentin des Verwaltungsgerichts Karlsruhe sowie die Stadt Karlsruhe und das Regierungspräsidium Karlsruhe. Die Preisträgerin wird von einer Fachjury ermittelt, die Verleihung erfolgt in der Städtischen Galerie Karlsruhe im Herbst 2023. Der Preis ist verbunden mit einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro, einer Ausstellung in der Städtischen Galerie, einem begleitenden Katalogheft sowie einem Ankauf durch das Regierungspräsidium Karlsruhe.  Ab sofort können sich Künstlerinnen auf den Hanna-Nagel-Preis bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, der 13. Januar 2023. Alle Infos findet Ihr hier >>