Konzeptbüro Show-Your-Product
Eine Idee entsteht nie alleine. Sie wird mit Ihrer Beteiligung und Zustimmung entwickelt. Die besondere Stärke von Show Your Product: Zusammenführung von interkulturellem Wissen über Kunst und Kultur mit einem Gespür für die guten, schönen und echten Dinge des Lebens. Sie zeichnen Ihr Geschäft dadurch als Anbieter mit Geschmack und Sinn fürs Besondere aus.
Zeitgemäße Eventkonzepte bringen wieder mehr Menschen die Innenstadt zu erleben und neue Geschäfte zu entdecken.
Show Your Product bietet Ihnen komplette Expo-Design-Lösungen an. Von der Beratung über eine ganzheitliche Konzepterstellung zu einer passenden Ausstellungsidee und der Vermittlung besonderer Hersteller und kreative Produzenten im Konsumgüterbereich.
Projekte
Sound Forward
Sound Forward e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, MusikerInnen und Veranstaltungsstätten in und um Karlsruhe in Krisenzeiten finanziell zu unterstützen indem sie Songs regionaler Bands, MusikerInnen und ProduzentInnen gegen eine Spende zum Download zur Verfügung. Die Einnahmen werden zu hundert Prozent an bedürftige KünstlerInnen und Veranstaltungsstätten weitergegeben.
Erweiterung Jäger Haustechnik
Nachhaltigkeit ist für das in zweiter Generation inhabergeführte Familienunternehmen “Jäger Heizung-Sanitär GmbH” eines der zentralen Themen für Kundenprojekte und die eigene Firmenphilosophie. Das wachsende Unternehmen erweitert nun mit loftwerk zusammen das Bürohaus mit einem dreistöckigem Holzelementbau im Passivhausstandard.
1991 baute der Heizungs- und Sanitärbetrieb Jäger im Industriegebiet von Karlsruhe-Bulach eine neue Firmenzentrale. Der Schwerpunkt des Betriebes lag neben klassischen Installationsarbeiten im Kundendienst. Dies setzte eine großzügige Lager- und Werkstattfläche voraus, die Büroräume waren jedoch auf das Notwendigste beschränkt.
Heute ist die Firma weiterhin für hohe Qualität in den Installationen bekannt, hat sich aber auch in der Bad- und Nachhaltigkeitsplanung einen immer größeren Namen gemacht. Seit langem sind die bestehenden Räumlichkeiten an ihre Grenzen gestoßen.
Um dem wachsenden Team eine adäquate Arbeitsstätte zu bieten, hat sich die Geschäftsführung entschlossen, die bestehenden Büroräume zu ersetzen. Dies bedeutet in Zahlen, einen Bestand von knapp 65 m2 auf über 300 m2 zu erweitern. Dass das Grundstück bereits im Bestand aufgrund seiner spitzen Geometrie ausgereizt und ein überholter Bebauungsplan aus den 70er-Jahren noch gültig ist, hat die Planung zu einer kleinen Herausforderung gemacht.
Die Lösung ist ein von innen heraus geplanter, kompakter Würfel. Über einen großzügigen Eingangsbereich mit Sekretariat, der zugleich Präsentations- und Vortragsfläche ist, betritt man den Neubau. Ein für bis zu zehn Personen ausreichend dimensionierter Besprechungsraum ist hiervon direkt erschließbar. Der Kundendienst hat zukünftig offene, freie Arbeitsplätze mit kurzen Kommunikationswegen.
In den Obergeschossen befinden sich Büroräume, die – je nach Belegung – großzügige Einzelbüros oder kompakte Doppelbüros sein können.
Das Gebäude wird in Holzelementbauweise errichtet. Neben der rohstoffbewussten Herstellung erlaubt die Bauweise besonders schlanke Außenwände. Da Nachhaltigkeit eines der zentralen Credos der Firma Jäger ist, ist der Bau im Passivhausstandard eine geforderte Selbstverständlichkeit. Die Fassade wird mit einem groben Dickputz versehen, der in Kontrast zu den glatten, pulverbeschichteten Fensterleibungen steht.
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Projektdaten:
Bauherr: Jäger Heizung Sanitär GmbH
Entwurf: 2014
Realisierung: 2015
Projektbeteiligte: Jon Steinfeld, Robert Klein, Lukas Rottländer
Visualisierung: killius | ernst
recycling world
In unserem aktuellen Projekt "recycling world" (www.recycling-world.eu) befassen sich der Künstler Markus Jäger (www.mj-konzept.de) und ich mit Abfällen der industrialisierten Gesellschaft.
Im Zuge der zunehmenden Ressourcenverknappung erleben sie eine Metamorhose - vom Abfall hin zum Wertstoff. Wir thematisieren diesen Prozess indem wir sie mittels Dokumentarfotografie
zu komplexen Bildwelten zusammenfügen und zu singulären Kunstobjekten transformieren. Aus industriellen Massenprodukten deren Entsorgung mittlerweile ein globales und existentielles
Problem geworden ist entstehen komplexe neue Bilderwelten. Mit ihrer Arbeit gewannen sie den 1. Preis im "BRITA Kunstpreis 2015"-Wettbewerb (http://www.brita.de/brita/de-de/cms/engagement/gcc_3_5.grid).
Wohnhaus "pour cinq"
Einfamilienhaus “Pour Cinq” – Karlsruhe
2015 – Einfamilienhaus, beste Stadtrandlage, großer Garten. Platz für die Eltern und drei Kinder, zwei Autos, kein Hund – so weit, so spießig. Dass dies im Detail doch nicht so wird, ist Teil der Aufgabe bei diesem Neubau in Karlsruhe.
Die Lage des Grundstücks zwischen lebendigen Studentenwohnheim und altehrwürdigem Schrebergartenverein ist Sinnbild der Bauaufgabe: Zum einen soll ein klassisches Einfamilienhaus entstehen – praktisch, leicht zu unterhalten und solide soll es sein. Zum anderen aber nicht dem Standard entsprechen. Mehr noch: nicht den faden Geschmack des typischen Eigenheims tragen. Traditionell und doch etwas unkonventionell.
Entstanden ist ein zweistöckiges Haus, das in Schichten arbeitet: Traditionell spielt unten das Leben, oben befinden sich die Privaträume der Familienmitglieder. Herzstück des Hauses ist im Erdgeschoss das Wohn-Esszimmer, dass sich mit über 70 m2 über die gesamte Breite des Hauses zieht. Eine Höhenversprung gliedert den Raum in zwei Zonen, ohne aber den Charakter einer großzügigen Loftwohnung zu verlieren. Die Oberflächen sind modern gehalten und bieten einen warmen Kontrast zum Garten, der über eine großen Terrassentür direkt erschlossen wird.
Im nördlichen Teil befinden sich die praktischen Räume wie ein kombiniertes Arbeits- und Gästezimmer, Gästebad und der Hauswirtschaftsraum, der ebenfalls direkten Zugang nach Außen bietet. Der Eingangsbereich öffnet sich zum einem weit in das Loftzimmer, aber auch durch das offene Treppenhaus zum Obergeschoss. Die einläufige Treppe mit breitem Podest und Luftraum bildet die eindrucksvolle Verbindung zwischen Erd- und Obergeschoss. Der Luftraum schafft im Obergeschoss eine ähnliche Weite wie sie im Erdgeschoss zu finden ist. Hierbei teilen sich drei identisch große Kinderzimmer und das Elternschlafzimmer die Südfassade mit Blick in den Garten.
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Projektdaten:
Bauherr: privat
Entwurf: 2014
Realisierung: 2014 / 2015
Projektbeteiligte: Jon Steinfeld, Robert Klein, Lukas Rottländer
V
isualisierung: killius | ernst
Messemöbel und Messekonzept
Seit vielen Jahren hat eine lange Theke auf dem Messestand "Seven 2 One" gute Dienste erwiesen. Veränderte Messesituation und die gewonnenen Erkenntnisse fordern ein neues Konzept.
Ziel: Separierte Gesprächsinseln sollen verschiedenen Gruppen eine ungestörte Beratung ermöglichen. Bei Bedarf kann das verstaute Laptop, das durch die lokale Ladestation stets betriebsbereit ist, hervorgeholt werden. Die Insel soll verschiedenen Situationen gerecht werden. Sie lädt zu Arbeits-, Gesprächsrunden und zum Kennenlernen beim Buffet ein.
Umsetzung: Das Pult ist einfach zu transportieren und zu montieren. Die versteckten technischen Details bieten Flexibilität und der Messestand wirkt aufgeräumt. Der Zugang zu den Kabeln erlaubt schnellen Zugriff bei technischen Problemen. Messemöbel werden extrem beansprucht - vom Transport, Aufbau bis hin zur Benutzung - müssen diese Möbel vieles aushalten und immer hochwertig aussehen. Durch Multiplex-Anleimer und den Textillaschen wird der Messestand zu einem individuellem Unternehmensauftritt. Die Funktion des Messestandes nutzt den vorhandenen Raum und erleichtert dem Personal die Arbeit.
Hier klicken oder Pfad in den Browser kopieren, um eine räumliche Vorstellung mittels interaktivem 3D-Modell zu bekommen:
http://design-karlsruhe.outofnorm.com/3d-webgl/seven-2-one-klein/index…
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