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GEDOK Karlsruhe e.V.

Adresse:

Markgrafenstraße 14, 76131 Karlsruhe

Webseite:

Link

Ansprechpartner:

Dr. Christa Hartnigk-Kümmel (1. Vorsitzende), gedok-karlsruhe@online.de, 0721 / 374137

Die GEDOK – Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstfördernden e.V. – ist die größte und traditionsreichste interdisziplinäre Künstlerinnenorganisation in Deutschland. Sie wurde 1926 von Ida Dehmel gegründet und vertritt Künstlerinnen aller Sparten.

2026 feiern wir mit zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen 100 Jahre GEDOK | KÜNSTE. FRAUEN. NETZWERK (1926 – 2026).

Die Regionalgruppe Karlsruhe fördert deren künstlerisches Schaffen besonders im Kontext grenz- und spartenübergreifender Tendenzen der Gegenwartskunst. In der Galerie des Künstlerinnenforums präsentieren sich die Fachbereiche Angewandte Kunst/Art Design, Bildende Kunst und Fotografie /Medienkunst in Einzel- und Gruppenausstellungen. In Kooperation mit den Karlsruher Hochschulen HfG, KIT, HfM, regionalen und internationalen Kultureinrichtungen und im Rahmen von Kulturfestivals  werden intermediale Ausstellungsprojekte, Perfomances, Lesungen und Konzerte veranstaltet.

Zusammen mit der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe und dem Kulturamt der Stadt Karlsruhe vergibt die GEDOK seit 2009 alle 2 Jahre den Jugendliteraturpreis Junge Literatur JuLi für Menschen von 15 bis 21 Jahren.

Seit 2023 vergeben wir den GEDOK Musikpreis an ein:e herausragende Student:in der Hochschule für Musik (HfM) Karlsruhe.

In der Fleischmarkthalle „Alter Schlachthof“ finden seit 2023 Kunstcamps statt im Kontext von Städtepartnerschaften.
Von 19.07. bis 23.07.2023 Ukrainische Künstlerinnen im Dialog mit Künstlerinnen der GEDOK Karlsruhe.
Von 28.07. bis 01.08.2025 arbeiteten anlässlich 70 Jahre Städtepartnerschaft Nancy – Karlsruhe Künstlerinnen aus der Partnerstadt Nancy und der GEDOK Karlsruhe unter dem Motto „Asymmetrie – Asymétrie“  zusammen.

Galerieraum Künstlerinnenforum geöffnet: Mi, Do, Fr 17.00–19.00 Uhr und Sa, So, Feiertage 14.00–16.00 Uhr und bei Veranstaltungen

Projekte, Veranstaltungen, Jobs und Raumangebote

Projekt

Kunstcamp UKRAINE

UNERTRÄGLICH GLEICHZEITIG Kunstcamp und Ausstellungen. Fotodokumentation. Konzert Helga Essert-Lehn, Iuliia Frantseva, Jutta Hieret, Eugenia Jäger, Janett (Zhanna Khelemska), Iryna Kalenyk, Katya Lisova, Bronislava von Podewils, Meggi Rochell, Rosemarie Vollmer, Olena Yemchenko Ort: Fleischmarkthalle, Alter Schlachthof 19, 76131 Karlsruhe Ausstellung der Werke im GEDOK Künstlerinnenforum, Markgrafenstr. 14, 76131 Karlsruhe, von Freitag, 28.07. bis Sonntag, 03.09.2023. Fotodokumentation des Kunstcamps von 24.11. bis 21.12.2023 Internationales Begegnungszentrum Karlsruhe e.V. (ibz), Kaiserallee 12 d, 76133 Karlsruhe >> ibz Karlsruhe   18.01.2024 Neujahrskonzert in der Christuskirche Karlsruhe Im Rahmen des Ukraine-Projekts. In Kooperation mit der Hochschule für Musik Karlsruhe, dem Freundeskreis der Hochschule und dem Kantorat der Christuskirche Ruslana Danyliv, Mariia Sytailo, Sopran; Lisa Golovnenko, Klavier Werke von Gregory Alchevsky/Khrystyna Alchevska, Bohdana Filtz, Semen Gulak-Artemovskyi, Kyrylo Stetsenko/Lesya Ukrainka und anderen ukrainischen Komponist:innen und Dichter:innen.   Gefördert wurde das Projekt durch den Innovationsfonds Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg sowie durch die SV SparkassenVersicherung. >> Archiv 2023-2024 Ukraine-Projekte  
Birgid Lord | Rosemarie Vollmer
Veranstaltung

HIER – DORT. Birgid Lord | Rosemarie Vollmer

Veranstalter: GEDOK Karlsruhe e.V.

Birgid Lord und Rosemarie Vollmer zeigen in der Doppelausstellung HIER – DORT Malerei und Zeichnung. Ausgangspunkt ihrer Arbeiten ist die Auseinandersetzung mit der Bildidee, dem Arbeits-und Transformationsprozess bis zu der je eigenen autonomen Bildfindung. Beide Künstlerinnen studierten in den Jahren 1975–82 an der Kunstakademie Karlsruhe. Birgid Lord zeigt Arbeiten aus ihrer Werkreihe zum Thema Natur/Landschaft. Die Beobachtung und Anschauung im unmittelbaren Gegenüber eines der Landschaft entlehnten Motivs sind für sie inspirierender Anlass für eine spontane Bildidee, die sich dann im Atelier über einen längeren Zeitraum hin zu einem Arbeitsfeld erweitern kann. Das Nachklingen, Freisetzen und Umsetzen von subjektiven Seherlebnissen führt zu einer vielschichtigen Bildsprache. Die verwendeten Materialien sind Papier, Öl, Kreiden, Aquarell. Rosemarie Vollmer setzt sich in ihren aktuellen Werken mit den Themen unseres gesellschaftlichen Wandels auseinander. Was ist wahr, was nicht, wo überlagern sich Nachrichten, Falschmeldungen, wo gibt es Verzerrungen, und wer oder was entscheidet, was letzten Endes beim Empfänger ankommt. Diese Fragen stehen Pate für die aktuellen Faltzeichnungen und mehrteiligen Marker-Zeichnungen, die etwas freigeben und doch wieder verdecken und nur zum Teil sichtbar werden lassen. Dabei entstehen neue bizarre Ansichten. Vernissage am Freitag, 11.09.2026 um 20 Uhr Einführung: Britta Borger, M. A., Karlsruhe Samstag, 19.09.2026, 14 – 20 Uhr Tag der offenen Tür zum Galerientag

Angebot

100 Jahre GEDOK | KÜNSTE . FRAUEN . NETZWERK

Ausstellungen und Veranstaltungen 2026 >> Website des GEDOK Künstlerinnenforums